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Geschichte


 
 

... landete ein gefürchteter Drache namens Bolgrot in den ewigen Landen von Amakna. Niemand wagte es, gegen diese schreckliche Kreatur anzugehen... Niemand, außer einem einzigen. Nur der junge Rykke Errel war tapfer genug, den schrecklichen Drachen zum Kampf herauszufordern.

Doch anstatt den jungen Paladin augenblicklich in ein Häuflein Asche zu verwandeln, was für den Drachen ein Kinderspiel gewesen wäre, legte er sich vor ihm nieder und schwor ihm die Treue.

 
 

 
 

Eines schönen Tages lernte Rykke die junge Magierin Helséphine kennen und verliebte sich unsterblich in sie. Er konnte nicht ahnen, was geschehen würde, als er Helséphine dem Drachen Bolgrot vorstellte. Dieser geriet völlig außer sich vor Wut und brachte die sanftmütige Helséphine um. Dann flog er davon, wobei er alles verwüstete, was auf seinem Weg lag.

Rykke machte sich sofort auf, den Drachen zu verfolgen. Als er ihn schließlich einholte, entbrannte ein gewaltiger Kampf zwischen den ehemaligen Freunden. Die Waffen und magischen Fähigkeiten von Rykke erlaubten es ihm letzten Endes, den Drachen niederzustrecken.
Doch tödlich verwundet, starb der junge Held wenig später.

 
 
 


... für die plötzliche Gewalttätigkeit von Bolgrot fanden die Weisen von Amakna tief in den Eingeweiden des Drachens 6 seltsam schimmernde Eier, die sie DOFUS nannten. Wenig später fanden sie heraus, dass diesen Eiern eine uneingeschränkte Macht innewohnte, sobald sie alle vereint waren.

Uneingeschränkt, aber gleichzeitig auch völlig unkonstant. Weise wie sie waren, trafen die Weisen die Entscheidung, diese Eier zu verstecken und das Geheimnis dieser furchteinflößenden Artefakte für sich zu behalten.

 
 

 
 

... verlor sich das Wissen um die Existenz der DOFUS. Das Geheimnis war so gut gewahrt worden, dass schließlich niemand mehr von ihm wußte.
Aber eines Tages, verflucht soll dieser sein, entdeckten die verbleibenden Wächter des Geheimnisses, dass die DOFUS verschwunden waren. Die Neuigkeit verbreitete sich rasend schnell und rief Schrecken bei den einen und Gier bei anderen hervor.

Es dauerte nicht lange, und schon konnte man von überall her eine Vielzahl von Abenteurern nach Amakna strömen sehen, angelockt von der Suche nach Ruhm oder Beute. Das Schicksal von Amakna ist nunmehr ungewiss, wobei das Auftauchen einer Menge Kreaturen, die sowohl unbekannt, als auch furchterregend sind, bestimmt auch seinen Teil hierzu beiträgt.