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Verbesserung der Berufe und der Ressourcensammlung

Von [lichen] - ANKAMA - 17. August 2015 17:00:00

Wir haben nach der Aktualisierung der Berufe im Rahmen des Updates 2.29 jede Menge Feedback erhalten. Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Probleme zusammen, die wir mit der Version 2.30 beheben wollen:
 

 

  • Manche Ressourcen sind viel zu selten, wodurch die Herstellung gewisser Gegenstände (insbesondere Konsumgegenstände) zu schwierig wird.
  • Die Rezepturen der Verbrauchsgüter sind bisweilen zu kompliziert, und aufgrund der Abhängigkeit von anderen Berufen ist deren Herstellung mit erheblichem Aufwand verbunden.
  • Es ist zu schwierig, sich als Fischer hochzuarbeiten, und das Fehlen bestimmter Beschützer benachteiligt Spieler, die diesen Beruf wählen.
  • Das Vorankommen im Beruf des Jägers ist zu mühsam.

Sammelbare Ressourcen

Wir haben die Verteilung der sammelbaren Ressourcen im Spiel vollständig überarbeitet. Zum einen haben wir die zur Verfügung stehende Menge angepasst, sodass diese jetzt von der Stufe der jeweiligen Ressource abhängt (je höher die Stufe einer Ressource ist, umso seltener ist sie). Zum anderen haben wir für eine ausgewogenere Verteilung der Ressourcen in der gesamten Spielwelt gesorgt: Ihr könnt Ressourcen jetzt auf einer viel größeren Anzahl von Karten sammeln als vorher. In nahezu allen Gebieten des Spiels sind nun Ressourcen zu finden.
Anhand folgender Tabellen könnt ihr euch ein Bild von den Änderungen an den Ressourcenmengen zwischen Version 2.29 und 2.30 machen (bei den für Version 2.30 angegebenen Mengen handelt es sich um gerundete Zahlen, da wir weiterhin am Balancing dieser Werte arbeiten).
 

Alchemist:

Stufe Name Menge 2.29 % Menge 2.30 %
1 Brennnessel 58 4% 600 22%
20 Salbei 61 5% 500 18%
40 5-blättriges Kleeblatt 316 24% 410 15%
60 Wildminze 221 17% 330 12%
80 Freyliche Orchidee 178 13% 260 9%
100 Edelweiß 143 11% 200 7%
120 Pandürbissamen 48 4% 150 5%
140 Ginseng 25 2% 110 4%
160 Tollkirsche 23 2% 80 3%
180 Alraune 23 2% 60 2%
200 Schneeglöckchen 233 18% 50 2%
  Gesamtwert 1329   2750  


Holzfäller:

Stufe Name Menge 2.29 % Menge 2.30 %
1 Eschenholz 527 23% 600 16%
20 Kastanienholz 445 20% 500 13%
40 Walnussholz 228 10% 410 11%
60 Eichenholz 140 6% 330 9%
70 Bombussholz 99 4% 295 8%
80 Ahornholz 203 9% 260 7%
90 Oliviolettaholz 86 4% 230 6%
100 Eibenholz 64 3% 200 5%
110 Bambusholz 60 3% 175 5%
120 Vogelkirschholz 59 3% 150 4%
130 Haselnussholz 21 1% 130 3%
140 Ebenholz 35 2% 110 3%
150 Kalyptusholz 39 2% 95 3%
160 Hainbuchenholz 21 1% 80 2%
170 Schattenbambusholz 62 3% 70 2%
180 Ulmenholz 11 < 0% 60 2%
190 Heiliges Bambusholz 3 < 0% 55 1%
200 Zitterpappelholz 179 8% 50 1%
  Gesamtwert 2282   3800  


Bergmann:

Stufe Name Menge 2.29 % Menge 2.30 %
1 Eisen 224 12% 300 22%
20 Kupfer 159 9% 250 18%
40 Bronze 177 10% 205 15%
60 Kobalt 129 7% 165 12%
80 Mangan 117 6% 130 9%
100 Zinn 190 10% 50 4%
100 Silikat 57 3% 50 7%
120 Silber 212 10% 75 5%
140 Bauxit 208 11% 55 4%
160 Gold 225 12% 40 3%
180 Dolomit 61 3% 30 2%
200 Obsidian 94 5% 25 2%
  Gesamtwert 1853   1375  


Bauer:

Stufe Name Menge 2.29 % Menge 2.30 %
1 Weizen 2073 32% 600 20%
20 Gerste 260 4% 500 17%
40 Hafer 686 11% 410 14%
60 Hopfen 454 7% 330 11%
80 Flachs 693 11% 260 9%
100 Roggen 686 11% 100 4%
100 Reis 210 3% 100 4%
120 Malz 330 5% 150 5%
140 Hanf 562 9% 110 4%
160 Mais 96 1% 80 3%
180 Hirse 82 1% 60 2%
200 Frostizz 300 5% 50 2%
  Gesamtwert 6432   2750  


Fischer:

Ein Vergleich mit den Werten der Version 2.29 ist nicht möglich, da sich die gesamte Funktionsweise des Fischerberufs geändert hat.
Stufe Name Menge 2.30 %
1 Gründling 300 12%
10 Grabbe 275 11%
20 Forelle 250 10%
30 Suriminikrebs 225 9%
40 Kätzchenfisch 205 8%
50 Stäbchenfisch 185 7%
60 Karpf'Ediem 165 6%
70 Glänzende Sardine 150 6%
80 Hecht 130 5%
90 Krakamor 115 4%
100 Aal 100 4%
110 Graue Dorade 85 3%
120 Flussbarsch 75 3%
130 Blaurochen 65 3%
140 Seeteufel 55 2%
150 Sichel-und-Hammerhai 50 2%
160 Seebarsch 40 2%
170 Dorsch 35 1%
180 Schleie 30 1%
190 Säbelfisch 25 1%
200 Eisfisch 25 1%
  Gesamtwert 2585  

Rezepturen für Verbrauchsgüter

So gut wie alle Rezepturen für Verbrauchsgüter haben sich geändert:
  • Sie wurden vereinfacht (es sind weniger Zutaten erforderlich):
    • Auf niedrigen Stufen wird für die Rezepturen lediglich eine einzige Zutat benötigt.
    • Erst ab Stufe 40 werden für die Rezepturen Zutaten benötigt, die von Monstern stammen.
  • Die Anzahl der von anderen Berufen abhängigen Zutaten wurde verringert:
    • Erst ab Stufe 20 werden für die Rezepturen Zutaten benötigt, bei deren Beschaffung man auf andere Berufe angewiesen ist.
    • Zutaten von anderen Berufen besitzen eine niedrigere Stufe als die für den Hauptberuf erforderliche und werden auch in geringeren Mengen benötigt.
  • Die Anzahl der von Verbrauchsgütern gewährten Lebenspunkte wurde dementsprechend verringert.
Gegenstände, die ausschließlich für die Rezepturen anderer Berufe bestimmt sind (beispielsweise Gebräue) werden sich nicht mehr herstellen lassen. Allerdings wird man sie noch verwenden können, um die Zutaten, die zu ihrer Herstellung erforderlich waren, zurückzuerhalten.
Mithilfe dieser Änderungen wollen wir Berufen, die Verbrauchsgüter herstellen, auf den unteren Stufen ein schnelleres Vorankommen ermöglichen. Es sollte für Spieler, die sich nicht größtenteils auf den Handel verlassen wollen, nun nicht mehr nötig sein, mehrere Sammelberufe gleichzeitig zu steigern.
 

Ohne Fleisch kein Preis

In der Version 2.29 verfügen nahezu alle Monsterfamilien über eine eigene Fleischsorte. Dadurch wird das Vorankommen im Beruf des Jägers sehr umständlich, da es unzählige verschiedene Fleischsorten gibt und sich diese noch dazu meist nur in einem einzigen Gebiet beschaffen lassen. Diese Spielmechanik macht es im Prinzip auch nötig, jedes Mal, wenn eine neue Monsterfamilie eingeführt wird, gleichzeitig eine neue Fleischsorte und damit zusammenhängende Rezepturen zu implementieren. In Version 2.30 haben wir uns deshalb für eine andere Vorgehensweise entschieden. Es wird nur noch 21 verschiedene Fleischsorten geben, die weniger spezifisch sind und von mehreren verschiedenen Monsterfamilien benutzt werden können.

Alte Fleischsorten, bei denen es sich nicht um Verbrauchsgüter handelt, können in neue Fleischsorten konvertiert werden. Diejenigen alten Fleischsorten, die zu den Verbrauchsgütern zählen, lassen sich zwar nicht konvertieren, können aber nach wie vor verbraucht werden. Die alten Fleischsorten werden in zwei neue Kategorien einsortiert: Gammelfleisch (Ressourcen) und Primitives Fleisch (Verbrauchsgüter). An Verkaufsständen sind sie nicht mehr erhältlich.

Liste der Fleischsorten:
Stufe Name
1 Ätherisches Fleisch
10 Hackfleisch
20 Abgehangenes Fleisch
30 Verfälschtes Fleisch
40 Mineralfleisch
50 Zartes Fleisch
60 Finniges Fleisch
70 Verfaultes Fleisch
80 Bluttriefendes Fleisch
90 Gereiftes Fleisch
100 Nässendes Fleisch
110 Getrocknetes Fleisch
120 Blutiges Fleisch
130 Durchwachsenes Fleisch
140 Eingeweichtes Fleisch
150 Buschfleisch
160 Frischfleisch
170 Mageres Fleisch
180 Verdorbenes Fleisch
190 Dunkles Fleisch
200 Schmackhaftes Fleisch


Frischer Wind für Fischers Fritz

Sämtliche Fischarten verfügen ab jetzt über eine eigene, gut gekennzeichnete Fangstelle. Ihr werdet also viel einfacher selbst bestimmen können, welchen Fisch ihr euch angeln wollt.

 

Für alle Fischarten gibt es außerdem einen Beschützer, der es ermöglicht, zusätzliche Ressourcen zu erhalten.
Der Beruf verfügt nun über 21 verschiedene Fische, was beim Steigern der Stufe eine größere Flexibilität ermöglicht (alle 10 Stufen kann ein neuer Fisch gefangen werden).

Vorankommen im Beruf des Schmiedmagiers

In Version 2.29 war es für jene, die den Beruf des Schmiedmagiers gewählt hatten, vor allem auf den unteren Stufen zu schwierig, Fortschritte zu machen. Wir haben die entsprechende Spielmechanik daher abgeändert, um angehenden Schmiedmagiern das Vorankommen zu erleichtern, insbesondere am Anfang ihrer Karriere.
 

Erlangung von Runen der Schmiedmagie

Seit der Einführung des neuen Systems zur Herstellung von Runen der Schmiedmagie verwenden wir einen Zerstörungs-Verlauf, dessen Größe jedoch bewusst gering gehalten wird (weiter zurückliegende Zerstörungen werden nach und nach aus dem Verlauf entfernt und bei der Berechnung der Boni oder Mali von Gegenständen nicht mehr berücksichtigt). Wir können keinen allzu großen Verlauf speichern, weil wir nicht wollen, dass neue Gegenstände, die dem Spiel hinzugefügt werden, im Vergleich zu älteren Gegenständen, die schon seit langer Zeit im Spiel sind (und folglich zahlreiche Zerstörungen hinter sich haben), über einen unverhältnismäßig großen Bonus verfügen.
In Version 2.30 haben wir uns nun entschieden, diesen Verlauf zu vergrößern. Die am häufigsten zerstörten Gegenstände werden mit stärkeren Mali belegt, aber die weniger häufig zerstörten Gegenstände verfügen über bessere Boni.
Es ist uns durchaus bewusst, dass diese Änderungen an der Funktionsweise der Herstellung von Schmiedmagie-Runen sowie an den Berufen bei einem Großteil der Runen erhebliche Auswirkungen auf Preis und Seltenheit hatten. Es ist jedoch keineswegs unsere Absicht, die Schmiedmagie zum Privileg einer Elite zu machen. Wir wollen, dass sie für alle zugänglich bleibt, allerdings sollen die mächtigeren Gegenstände (also vor allem solche mit „exotischen“ Schmiedmagie-Varianten) auch nicht zu alltäglich werden.
 

Massenherstellung von Gegenständen

In Version 2.29 war die Massenherstellung von Gegenständen bisweilen etwas zu langwierig und unübersichtlich (das Chatfenster wurde von einer wahren Flut aus Meldungen zum Thema Herstellung begraben). Jede Herstellungsanfrage wurde separat bearbeitet, was aufgrund des damit verbundenen Rechenaufwandes potenziell eine große Belastung für die Spielserver darstellte. Daher sahen wir uns gezwungen, jeden Herstellungsvorgang mit einer Wartezeit zu versehen.
In Version 2.30 haben wir diese Spielmechanik geändert, sodass die gesamte Produktion nun auf einen Schlag erfolgt und alle Gegenstände einer solchen Serie augenblicklich hergestellt werden. Wir wollten es den Spielern nicht länger zumuten, quasi „zur Untätigkeit verdammt“ zu sein, während sie vor dem Handwerksfenster darauf warten, dass ihre Gegenstände fertig werden.

Veröffentlichung

Ihr werdet die Gelegenheit haben, diese Änderungen in der Version 2.30 BETA zu testen.



http://www.dofus.com/de/mmorpg/aktuelles/devblog/tickets/442291-verbesserung-berufe-ressourcensammlung
Reaktionen 25
Punkte : 1872

Wird an den Abbauraten der Frigostressourcen was geändert? Ansonsten sehe ich mich jetzt schon mit Diversen Alchis und Holzfällern und Bauern um die magere Anzahl an Ressourcen streiten und hab am Ende vielleicht wenn ich Glück hab und ne Vogelscheuche etc bekomme 70 Ressourcen.

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Punkte : 2583

Da soll noch jemand sagen, Ankama würde nicht auf Kritik eingehen. Vielen Dank! Auf dem Papier sehen die Änderungen sehr gut aus, bin gespannt, wie es in der echten Welt der 12+4 aussehen wird.

Nebenbei steht im Titel "Verbesserung der Klassen und Ressourcensammlung". Sollte das Wort "Klassen" hier eher "Berufe" heißen oder fehlt da der Part mit den Klassenänderungen?

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Punkte : 706

Wo sind die Klassenverbesserungen ?!

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Punkte : 80593
Schlaefer|2015-08-17 17:36:22
Da soll noch jemand sagen, Ankama würde nicht auf Kritik eingehen. Vielen Dank! Auf dem Papier sehen die Änderungen sehr gut aus, bin gespannt, wie es in der echten Welt der 12+4 aussehen wird.

Nebenbei steht im Titel "Verbesserung der Klassen und Ressourcensammlung". Sollte das Wort "Klassen" hier eher "Berufe" heißen oder fehlt da der Part mit den Klassenänderungen?

Hallo Schlaefer,

ja, du hast recht, da ist unserem Übersetzer ein Fehler unterlaufen, der Titel wurde jetzt korrigiert!

lg

Mark-E
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Punkte : 4426

Nur noch 50 Zitterpappel, Frostizz und Schneeglückchen und nur noch 25 Obsidian??

Ich hoffe Ankama bedenkt, dass man bei diesen Ressourcen derzeit gerade mal 1 Einheit erhält und sorgt dafür, dass man bei 2.30 mehr sind. Noch von den 180er Ressourcen kann man 7-9 ernten, es müssten also 7-7 sein.

Ansonsten ein wunderbares Update, gezielt Fischen zu können ist fantastisch, vereinheitlichtes Fleisch klingt super und von vielen Ressourcen gibt es von nun an sehr viel mehr.
Nur die Weizenfelder werden jetzt sehr mager aussehen...

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Punkte : 19

Dieser Part der Updates 2.30 stimmt mich doch jetzt wieder recht positiv. Wobei ich meinen Vorrednern nur zustimmen kann.

Die Änderungen bei Fisch und Fleisch sind nicht nur super, sonder himmlisch und treffen (soweit ich das mitbekommen habe) auch genau das, was den Spielern im Kopf vorschwebt. ALLERDINGS wird sich zeigen, wie sich die Änderungen beim Bauern auswirken.
Aktuell war es dort sehr angenehm auch mal größere Felder auf einem Fleck zu haben und gezielt Mengen an Getreide zu farmen, denn in den Rezepturen sind meist recht viel davon drin. Da die Rezepturen aber auch geändert werden, gleicht sich das hoffentlich wieder aus.
Ich sehe aber auch ein großes Problem bei den Frigost-Ressourcen. Da ist auch meine größte Frage: Bleibt es dabei, dass man nur eine Einheit erhält? *fragend zu Mark-E guck*

Schön, das die Kritik der Spieler nicht einfach verhallt. Die Beta und weitere Artikel werden zeigen, wie gut durchdacht das ganze ist biggrin

~Natu

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Punkte : 844

Aloha,

klingt erstmal fast durchweg positiv, dementsprechend freue ich mich schon auf die Einführung der Änderungen. Einen Kritikpunkt hätte ich allerdings noch anzumerken: die extreme Verknappung von Frigost-Ressourcen.
Es gab ursprünglich schonmal sehr wenig Obsidian/Zitterpappel etc, allerdings wurden diese Ressourcen extra aufgestockt, damit auch wirklich genug Spieler die Chance haben, sie abbauen zu können. Man muss ja auch bedenken, dass diese Ressourcen für die Herstellung einiger Schlüssel gebraucht werden, u.a. für fast alle Dimensionsdungeons, wo man auch wirklich immer einen Schlüssel braucht und nicht den Schlüsselbund benutzen kann. Dementsprechend stehe ich dieser extremen Verknappung sehr skeptisch gegenüber und vermute, dass diese Ressourcen dann später doch wieder aufgestockt werden müssen.

Grüße,
Gendo

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Punkte : 10747
Schlaefer|2015-08-17 17:36:22
Da soll noch jemand sagen, Ankama würde nicht auf Kritik eingehen. Vielen Dank! Auf dem Papier sehen die Änderungen sehr gut aus, bin gespannt, wie es in der echten Welt der 12+4 aussehen wird.
Das hatte ich schon erahnt.

Was mir noch Sorgen bereitet sind die schon angesprochenen Verknappungen an Frigost-Ressourcen. Wenn wie bisher immer nur ein Stück geerntet werden kann (Beschützer zähl ich mal nicht) wird es wirklich zu eng werden mit dem Angebot.

Außerdem vermisse ich Änderungen bei den Droppraten von Zutaten, die von Monstern stammen. Solange, diese nicht erhöht werden, bleiben die entsprechenden Rezepte unattraktiv, da der Aufwand größer ist als der Nutzen.

Gruß
kleinerHappen
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Punkte : 4822

Ich bin begeistert! Danke für die Anpassungen!

Besonders die klar gekennzeichneten Fisch-Fanggründe sind eine feine Sache. Dass einige Ressourcen weiterhin exklusiv und schwer zu beschaffen sind, ist durchaus in Ordnung. Wir werden sehen, ob alles schön proportional verteilt ist. Da wir schon auf einem recht überschaubar bevölkerten Server böse Engpässe hatten, möchte ich garnicht wissen wie es auf einem vollen Server aussah mit der Ressourcen ...

Vielleicht kommt ja auch schon bald wieder ein Revival des Ressourcenhandels (statt dem Zehren von Beständen).

lg, Mini-Ninja

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Punkte : 9806

Runde Sache. Die Berufler werden nicht im Regen stehen gelassen. Verblüffend ist eine starke Ausbreitung seltener Bäume, wie etwa Heiliger Bambus oder Ulme, während andere Bestände deutlich schrumpfen. Klimawandel?

Allerdings, uns Wiki-Redakteure treibt diese wiederholte und umfassende Veränderung der Rezepturen noch in den Wahnsinn...

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Punkte : 80593

Hallo,

ich habe mich jetzt mal bezüglich der Frigost-Ressourcen erkundigt.

Die neuen Zahlen entsprechen durchaus den Vorstellungen der Entwickler und es ist daher gegenwärtig nicht geplant, die Zahl dieser Ressourcen zu erhöhen. Die Entwickler werden jedoch die Marktpreise auf den Servern beobachten und falls notwendig verschiedene Korrekturmaßnahmen vornehmen. Diese Korrekturmaßnahmen könnten dann z.B. darin bestehen, dass bestimmte Rezepturen geändert werden und dann nicht mehr bestimmte Ressourcen erfordern (oder in geringerer Zahl). Es sollte jedoch normal sein, dass hochstufige Ressourcen seltener und teuerer sind als Ressourcen mit einer niedrigeren Stufe.

lg

Mark-E

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Punkte : 80593
Princess-vonBrakmar|2015-08-18 11:51:38
Runde Sache. Die Berufler werden nicht im Regen stehen gelassen. Verblüffend ist eine starke Ausbreitung seltener Bäume, wie etwa Heiliger Bambus oder Ulme, während andere Bestände deutlich schrumpfen. Klimawandel?

Allerdings, uns Wiki-Redakteure treibt diese wiederholte und umfassende Veränderung der Rezepturen noch in den Wahnsinn...

Hallo Medizini,

die Änderungen beruhen auf dem folgenden Prinzip: Je hochstufiger eine Ressource, desto seltener sollte sie sein.

Ansonsten kann ich mir wirklich vorstellen, dass diese zur Zeit recht zahlreichen Änderungen bei den Berufen und den Rezepturen für die fleissigen ehrenamtlichen Wiki-Helfer sehr viel Arbeit darstellen. Vielleicht sollte man aus diesem Anlass daran erinnern, dass dort jeder Hand anlegen und bei der Aktualisierung der verfügbaren Informationen mithelfen kann?

lg

Mark-E
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Punkte : 327

Wir wollen, dass sie für alle zugänglich bleibt, allerdings sollen die mächtigeren Gegenstände (also vor allem solche mit „exotischen“ Schmiedmagie-Varianten) auch nicht zu alltäglich werden.

ach ne is klar das system zum exo magen is so oder so totaler bullshit man sollte hier endlich verdammt nochmal endlich belohnt werden auch wenn man kein luck hat i wie mit nem bonus pro rune oder keine ahnung was auf jedenfall is das system ungerecht und manche hauen die geilsten exos bei 10 runen raus und das regelmässig und andere stecken bei 300 runen langsam in der patsche und das obwohl die beiden genau das selbe tun. fairness wo ?

greez hawe

 

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Punkte : 359

Ich bin ein wenig traurig oder verwirrt was die LP-Rezepte betrifft. Auf einmal bringen alle alten Sachen nur noch Energie (was ich eh nicht viel nutze).
Bis auf wenige ausnahmen ist das Maximum scheinbar bei 210 LP.
Ist jetzt Massse statt Klasse angesagt? Also lieber schlechtere Rezepte in Masse verwenden? Die hohen Rezepte machen auf jeden Fall so keinen Sinn mehr...

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Punkte : 80593

Hallo,

ich kann euch bestätigen, dass aufgrund der Vereinfachung der Rezepturen die Wirkungen von etlichen Konsumgütern verringert worden sind. Da ist durchaus Absicht und konnte übrigens bereits auf dem Betatest-Server festgestellt werden.

lg

Mark-E

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Punkte : 1615

hi leute,

gerade wollte ich meine truhe umräumen und stelle fest, keines meiner fleischsorten ist noch brauchbar.

da ich hier von sehr viel fleisch rede für einen normalen spieler (weit über 10000) und ich aufgrund der vorausgegangenen schwierigen rezepturen nur wenig verarbeiten konnte, möchte ich eine entschädigung.

ich spreche hier zbsp vom fleisch des bärenbosses, primdun fleisch, etc. ettliches davon gab vorher auch noch attributspunkte. das sind wirklich große verluste. um klar zu machen wovon ich hier rede, vorher war der truhenwert mehrere 100 mio, jetzt gerade mal noch 6 mio ....

ich kann mir gut vorstellen, dass es noch mehreren so geht.

grüße
rub

edit:

und wie ich gerade sehe ist das ganze neue fleisch auch unbrauchbar..ok wurde angekündigt, aber dann nehmt das doch auch aus dem spiel!

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Punkte : 80593

Hallo Rub,

es sollte bei den "alten" unverarbeiteten Fleischsorten möglich sein, sie per Doppelklick in neue, für Rezepturen verwendbare Fleischsorten umzuwandeln. Die verarbeiteten "alten" Fleischsorten können weiterhin verwendet werden. Falls es bei bestimmten Fleischsorten ein Problem gibt, solltest du bitte angeben, um welche Fleischsorten es sich handelt und worin das Problem besteht.

Ansonsten bestand vor dem Update die Möglichkeit, die Fleischsorten in Konsumgüter umzuwandeln, die sich auch mit der Version 2.30 verwenden lassen (selbst wenn sie nicht mehr hergestellt werden können).

Was meinst du eigentlich mit "das ganze neue Fleisch ist auch unbrauchbar"?

lg

Mark-E

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Punkte : 857

Mir geht's genauso wie Telefrogger.

Unbrauchbar soll wohl im Vergleich mit dem alten Fleisch gemeint sein. Endlvl-Fleisch gab 1010LP zurück, jetzt nur noch 210LP.

In Anbetracht der Vereinfachung der Rezepturen ist das einleuchtend. Die Gleichstellung der Konsumgüterberufe macht den Jäger jedoch derzeit nutzlos. Bauer und Jäger werden identisch entlohnt, während der Bauer dafür einfach auf Pflanzen klicken muss, der Jäger dagegen Kämpfe absolviert. Bei lvl 200 Monstern ist das jenseits eines Vergleichs.

Habe diese Imbalance bereits in einem anderen Thread angesprochen.

Ich würde mir also ebenfalls eine Entschädigung sehr wünschen, oder direkt die Konsumgüter nochmals überarbeiten. Auf der Bank habe ich über 10000 solche Fleischstücke aus mehreren Jahren (!) des Droppens. Verdienen könnte ich damit gerade mal ein paar MK.

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Punkte : 80593

Hallo,

die Veringerung der Wirkung der Konsumgüter ist nicht nur beim Fleisch, sondern auch bei Broten, Fisch usw. vorgenommen worden. Dies war nach Ansicht der Entwickler notwendig, um der sehr starken Vereinfachung der Rezepturen Rechnung zu tragen. Ich kann darin jedoch keine besondere Benachteiligung der Jäger erkennen. Ansonsten lässt sich bei der Änderungen bei Rezepturen nicht immer vermeiden, dass diese in bestimmten Fällen mit Nachteilen wie z.B. einem Wertverlust der bereits hergestellten Konsumgüter verbunden sind.

Es wurde stets versucht, die beste Möglichkeit zu finden, damit die alten Ressourcen und Konsumgüter weiterhin verwendet oder weiterverarbeitet werden können.

Eine "Entschädigung" ist meines Wissens nicht vorgesehen. Abgesehen davon, dass es recht aufwendig wäre, den bei jedem Spieler möglicherweise entstandenen Wertverlust zu ermitteln, gibt es auch zahlreiche andere Fälle, bei denen Gegenstände aufgrund von Änderungen im Spiel an Wert gewinnen oder verlieren, wie z.B. der Türkis Dofus, Ressourcen, die mit dem letzten Update häufiger oder seltener vorkommen, usw. usw.

Ihr könnt einen solchen Vorschlag in der Ideenschmiede machen, aber ich denke kaum, dass so etwas beschlossen werden könnte.

lg

Mark-E

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