FR EN DE ES IT PT
Surfen in Foren 
Ankama-Tracker

Einwahlserver ...

Von derderdichkillt 13. September 2009 16:24:37
Reaktionen 728
Punkte : 351

@Xombie:

1.
Zunächst einmal würde ich nach deutschem Recht so vorgehen:
Ich nehme mir ein oder zwei Bekannte und spiele mit denen einen Tag lang und lasse sie die Einwahlversuche mitzählen. Und im übrigen führe ich darüber Buch soweit ich allein bin. Ggf. mache ich Screenshots mit Time-Tag.

Damit habe ich erst einmal einen substantiieren Vortrag über die Einwahlprobleme geliefert.

Zudem wäre Ankama nach allgemeinen Beweisregeln verpflichtet, den Beweis dafür zu liefern, daß sie alle ihnen mögliche getan haben, um die vertraglich geschuldete Leistung ordnungsgemäß zu erbringen. Denn als User habe ich gar keine Möglichkeit, in die Organisation von Ankama Einblick zu nehmen, um das Gegenteil zu beweisen. Daher muß ich nicht diesen Beweis erbringen, sondern die Beweislast liegt bei Ankama.

2.
Natürlich kann man darüber streiten, ab welchem Zeitraum oder welcher Häufigkeit die derzeitigen "Behinderungen" noch zumutbar sind oder nicht. Genauso wie man z.B. im Reiserecht über Minderungsquoten wegen entgangener Urlaubsfreuden diskutieren kann oder über Wohnungsmängel im Mietrecht.
Für MMORPGs noch keine so ausgefeilte Kasuistik geschweige denn eine Kommentierung (wär sicher ein interessantes Promotionsthema). Mir ist bisher jedenfalls keine Rechtsprechung zum Thema Onlinespiele bekannt und die Erfassung der spezifischen Probleme insb. hinsichtlich der Vertragspflichten ist nach BGB gar nicht so leicht abzugrenzen. Ich bin mir aber sicher, daß wir dazu bald mal ein paar Entscheidungen bekommen werden einfach deshalb weil es immer mehr Onlinespiele gibt (ich meine damit also gar nicht Ankama/Dofus speziell).

Tatsache ist zwar, daß es sich "nur" um ein Spiel handelt. Aber rechtlich geht es ganz allgemein um eine Schlechtleistung. Ich würde hier sogar so weit gehen, daß es sich nicht um einen reinen Dienstvertrag, sondern zumindest teilweise um ein werkvertragsähnlicher Charakter vorliegt, weil ja irgendwo doch der "Erfolg" einer Verbindung mit dem Spieleserver geschuldet ist und nicht nur der "Versuch eine Nutzungsmöglichkeit zu verschaffen". Wie das im Vertrag bezeichnet ist, spielt dabei gar keine Rolle, da es allein auf die tatsächlich geschuldete Leistung ankommtn und nicht wie man diese nennt.
Wenn man also nachweislich einen erheblichen Zeitraum benötigt, um überhaupt einzuloggen, und das beweisbar über Wochen hinweg, wird irgendwann die Zumutbarkeitsgrenze überschritten sein. Vor allem deshalb, weil der Nutzer ein Abo bezahlt, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Das ist also anders zu bewerten, als wenn man nur für die tatsächliche Onlinezeit bezahlen würde. Deshalb würde ich aufgrund der Zahlungsmodalitäten eine höhere Pflicht seitens Ankama zur Sicherstellung permanenten Zugangs annehmen.

Ich würde hier gegenüber Ankama jedenfalls eine Abmahnung für gerechtfertig halten und im Falle, daß innerhalb einer Frist keine Abhilfe erfolgt, die fristlose Kündigung. Als Konsequenz die Rückerstattung des Wertes eines Restabos.

Eine Minderungsquote wegen der Zugangserschwernis ist natürlich schwerer zu ermitteln, wobei ich allerdings auch sagen würde, daß nach einer gewissen Zeit des erfolglosen Zugangs ein weiteres Versuchen nicht mehr zumutbar ist und damit nicht allein die Zeit der tatsächlich fehlgeschlagenen Versuche zu zählen ist, sondern wohl auch noch eine gewisse Zeit danach.

Vergleich das mal mit Telekommunikationsanbietern (für die allerdings dann das TKG gelten dürfte). Da wäre es völlig klar, daß eine Telefonverbindung, die erst nach 15 Minuten mal funktioniert, nicht zumutbar ist. Niemand würde erwarten, daß der Nutzer z.B. die Nacht über wach bleibt, um es alle paar Minuten erneut zu versuchen, um damit den Beweis zu erbringen, daß es wirklich die ganze Zeit nicht ordnungsgemäß funktioniert hat.

Das ist aber alles erstmal meine (zwar fachlich fundierte aber nicht im Einzelnen recherchierte oder gründlich geprüfte) Meinung, für die ich natürlich auch keine Gewähr übernehme. Es handelt sich also nur um meine persönliche Meinung als Userin. Außerdem ist es schon nach Mitternach und ich bin müde...

@Krieger-des-Todes:

Rufmord liegt nicht vor. Denn die hier behaupteten Einwahlschwierigkeit sind erweislich wahr; damit scheiden sowohl die Tatbestände der §§ 186, 187 StGB als auch §§ 14, 15 UWG aus.

0 0
Dunklenymphe|2010-11-15 01:26:00
Rufmord liegt nicht vor. Denn die hier behaupteten Einwahlschwierigkeit sind erweislich wahr; damit scheiden sowohl die Tatbestände der §§ 186, 187 StGB als auch §§ 14, 15 UWG aus.


Wenn behauptet wird, Ankama tut nicht alles in ihrer Macht, um daran zu arbeiten, den Kunden zufrieden zu stellen, ohne diese Behauptung auch beweisen zu können, liegt absolut Rufmord vor.

Und ja, ich weiß, dass nicht alle Kunden (immer) zufrieden sind. Das sehe ich selber. Das beweist aber nach wie vor nicht, dass Ankama nicht alles tut, um daran zu arbeiten. Und mehr kann keine Firma garantieren.

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong
Punkte : 351

@Xombie:

Also mal überschlägig überlegen.
Deutsche Webseite.
Kein deutlicher Hinweis auf die Anwendung ausländischen Rechts. Sofern ein Hinweis in AGB vorhanden, als überraschende ohnehin Klausel unwirksam.
Leistungsort wohl ziemlich klar da, wo der User sich einloggt.
Da würde ich mal ohne nähere Prüfung sagen: deutsches Recht ist anwendbar.

Im Übrigen nach der Rechtsprechung Wahl des Gerichtsortes beim Kläger, weil "das Internet überall ist" (ich halte diese Rechtsprechung zwar auch für merkwürdig, aber so wird es bisher wohl noch gesehen).

Nochmal zum Rufmord:
So einfach läßt sich das meines Erachtens nicht herumdrehen. Zum einen wird ja NICHT die Tatsache behauptet, "Ankama würde nicht alles in seiner Macht stehende tun, Einwahlschwierigkeiten zu verhindern", sondern die Tatsache behauptet, daß es "Einwahlschwierigkeiten" gibt. Ob Ankama alles in seiner Macht stehende tut, ist aufgrund der umgekehrten Beweislast daher jedenfalls straf- bzw. UWG-rechtlich unbeachtlich. Soweit das bezweifelt wird, handelt es sich jedenfalls um Meinungsäußerung und eine auf der TATSACHE der Einwahlprobleme BERUHENDE VERMUTUNG, mithin ein (nicht strafbares) WERTURTEIL.

Bei §14 UWG muß dann auch noch "zu Zwecken des Wettbewerbs" als TBM dazukommen, was bei privaten Usern ja gar nicht einschlägig sein kann (will ja keiner Ankama Konkurrenz machen). Und bei § 187 StGB, § 15 UWG muß als TBM "wider besseres Wissen" hinzukommen, würde also voraussetzen, daß der die Behauptung Aufstellende genau weiß, daß Ankama doch alles in seiner Macht stehende tut - was hier keiner positiv weiß oder wissen kann.

@Alle:
Ich will hier aber auch mal ne Lanze für die Mods/Admins brechen. Denn die können ja nun wirklich nichts für die Probleme. Sie sind weder für Server noch für Programmierung zuständig; auch nicht für Ankamas Firmenpolitik.
Wir können davon ausgehen, daß der hier herrschende Unmut von den Mods weitergegeben wird. Was dann bei Ankama passiert, enzieht sich aber ihrem Einfluß.
Mods und Amins anzumachen nutzt niemandem.

0 0
Dunklenymphe|2010-11-15 01:58:00
Nochmal zum Rufmord:
So einfach läßt sich das meines Erachtens nicht herumdrehen. Zum einen wird ja NICHT die Tatsache behauptet, "Ankama würde nicht alles in seiner Macht stehende tun, Einwahlschwierigkeiten zu verhindern", sondern die Tatsache behauptet, daß es "Einwahlschwierigkeiten" gibt.


Das hab' ich hier auch schon ganz anders gelesen, Nymphe. Und nur auf diese (Ausnahme)Fälle habe ich mich auch bezogen.

Ha-Do-Ken! *splat"

Sun-Wukong
Punkte : 1293
XombieXiaolin|2010-11-15 01:27:00
Macht ja nix, selbst, wenn's tatsächlich schon zwei Monate so geht. (Keine Ahnung, ich hab' die Probleme wie gesagt eher weniger.) Es geht hier ja darum, dass generell nicht einfach so bewiesen werden kann, dass Ankama nicht alles tut, was in ihrer Macht steht, um an dem Problem zu arbeiten.


Ich bin der Ansicht, dass das garnicht nötig ist. Vergleichbare Mitbewerber (Am Beispiel Diablo II, das ich mal kurzfristig online versucht habe zu spielen oder anderer MMORPGs) sind auch ohne rechtliche Druckmittel ohne weiteres in der Lage, einen deutlich störungsfreieren Betrieb ihrer Systeme zu gewährleisten. Auf gut deutsch: Wenn bei Sixt der Mietwagen alle 3km stehen bleibt, und dass bei Hertz höchstens alle 800km mal vorkommt, dann kann ich zu Sixt gehn und sagen, ich möchte mein Geld, und, falls Schäden entstanden sind, einen Ersatz bekommen - und das OHNE dass ich Sixt beweisen muss, dass deren Auto technisch nicht in Ordnung ist. Wäre ja noch schöner. Das habe ich in meinem Post aber glaube ich schon angeschnitten.

Nochmal der Vorschlag von mir aus anderen Threads (man will ja auch konstruktiv sein): Alle Serverfarmen auflösen und in eine angemietete Cloud stecken. Variable Bandbreiten und Systemleistungen stellen sicher, dass ein Betrieb stets, und zwar unabhängig von der aktuellen Lastspitze, auf dem selben, zwischen Cloud-Anbieter und Kunde (Ankama) geregelten Niveau gegeben ist. Ist alles möglich, und wahrscheinlich ist der Umstieg garnicht so schwierig. Könnte mir sogar vorstellen, dass Cloud-Anbieter alles tun, um ihren Kunden den Umstieg so einfach zu machen wie möglich.

Mittlerweile sind aber so viele gute Vorschläge einfach ignoriert und vergessen worden, dass ich der Meinung bin, das es sinnlos ist, weiter konstruktiv mitzuarbeiten. Vielmehr muss man mal anfangen, sich zu überlegen, womit man Ankama mal so richtig weh tun kann, damit dort auch ankommt, was wirklich nervt und was wirklich stört. Und da fällt mir, Kapitalismus sei dank, spontan mal eben das Geld ein. Und wenn man damit drohen kann, ihren Betrieb auf der Einnahmenseite in Mitleidenschaft zu ziehen, dann wird man in Paris wohl hoffentlich merken, dass User keine Fussabtreter sind. Vielleicht.

Zum Thema welche Rechtsbarkeit Anwendung findet:
Deutscher Kunde, Anbieter bietet Produkt in Deutschland an, Vermarktung findet mit deutscher Zielgruppe auf deutsch in Deutschland an, AGN sind auf Deutsch verfasst (wenn auch unwirksame, stellenweise massiv suspekte Formulierungen auftreten, die die Gültigkeit der AGN in Frage stellen) - kurz der Geschäftsbetrieb zwischen Ankama und Kunde findet augenscheinlich nicht im Ausland statt. Von daher deutsches Recht.

Aber du hast in sofern Recht, dass es hier keinen Sinn macht, an den Forenmods herumzukritteln. Das lohnt an anderer Stelle viel mehr und macht dort auch einfach mehr Spass. Hier würde ich sie eher als "Mitleidende" klassifizieren - oder gibt es einen Spezialeinwahlserver für Mods? Hm...

[Verschwörungstheorien]
Man müsste mal ausprobieren, was passiert, wenn man mit französischer IP Adresse z.B. per VPN einen Einwahlversuch startet...
[/Verschwörungstheorien]
0 0
Punkte : 15
XombieXiaolin|2010-11-15 01:27:00
Wir alle kennen doch die Fakten überhaupt nicht, die zu den Einwahlproblemen führen.

Ganz ehrlich gesagt ist es auch egal, ob wir die Ursachen kennen.
Was aber substantiell ist, ist die Tatsache, dass die Probleme bestehen - und das nicht erst seit kurzem. Die Beweislast wäre durch die von mir zitierte Aussage dann tatsächlich auf der Seite des Betreibers, die erst mal nachweißen muss, alles getan zu haben.
Dazu gehören z.B. Protokolle, wann wieviele Verbindungen woher kommen; wieviele gleichzeitige Verbindungsanfragen kommen; wieviele gleichzeitig gehandelt werden können; welche Kapazitäten ihr Einwahlserver hat; usw... Und dann kommt die große Keule und spricht "Ja habt ihr denn das nicht kommen sehen bzw. kapiert, dass eure Kapazitäten bei weitem nicht ausreichen?".
Simple as that könnte man Ankama auf diese Weise darlegen, dass sie nicht alles für sie möglicht getan hat, um den Zugang 24/7 zu gewährleisten.
0 0
CharlySeven|2010-11-15 03:47:00
Aber du hast in sofern Recht, dass es hier keinen Sinn macht, an den Forenmods herumzukritteln. Das lohnt an anderer Stelle viel mehr und macht dort auch einfach mehr Spass. Hier würde ich sie eher als "Mitleidende" klassifizieren - oder gibt es einen Spezialeinwahlserver für Mods? Hm...


Nee, Foren-Mod zu sein bringt ausnahmslos nur die Befriedigung mit sich, die Posts anderer Leute durch Bilder von Clowns ersetzen zu können.

Und das bekanntlich auch nur in der Theorie.

Ha-Do-Ken! *splat"

Sun-Wukong
Punkte : 50

es ist halb 3 nachts, ich bin gerade aus dem WE nach Haus gekommen und kann mich auf Teufel komm raus nicht zum Füttern einloggen - was ist das denn bitte für ein Mist? -.-

0 0

Hat bei mir gerade auch nicht funktioniert. Hab' fünf Minuten was anderes gemacht und nicht drüber nachgedacht und es dann nochmal erfolgreich probiert.

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong

Punkte : 1293

Was aber keine Lösung ist und auch kein Argument für oder gegen irgendwas anderes, sondern nur ein spannendes Detail aus deinem Privatleben, XX.

0 0
Punkte : 1097
XombieXiaolin|2010-11-15 02:30:00
Hat bei mir gerade auch nicht funktioniert. Hab' fünf Minuten was anderes gemacht und nicht drüber nachgedacht und es dann nochmal erfolgreich probiert.

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong


Sun, das ist ein problem was es in der Welt heute einfach zu oft gibt. Man sieht drüber hinweg das einem das nicht geboten wird was einem zusteht. Man gibt kleinbei und steckt ein... Das dies aber absolut der falsche weg ist und ankama nur zeigt das sie mit ihren Aktionen durchkommen sehen wir ja selbst....

Zack
0 0
Punkte : 752

Dass Ankama an dem Problem arbeitet, bezweifele ich nicht.
Dass Ankama aber alles tut, was in ihrer Macht liegt, um daran zu arbeiten, den Kunden zufrieden zu stellen, stelle ich allerdings schon in Frage. Anderenfalls würde eine Ohnmacht zu attestieren sein. Zeit ist inzwischen genug vergangen, seit diese massiven Einwahlprobleme wieder auftraten.
Nach den noch immer nicht wiederhergestellten Sortierfunktionen im Inventar ist die Spielverhinderungs-Einwahl im Moment das widerwärtigste Problem in Dofus.
Es wäre wünschenswert, wenn Ankama einmal darlegte, worin die Probleme der Einwahlserver begründet sind.

Tiha Leonidas

0 0
Punkte : 5038
Dunklenymphe|2010-11-15 13:00:00
@ DeFoMo:

Deine zugegebenermaßen anschauliche Argumentation betr. der Tür einer Autovermietung, geht leider vorliegend fehl, und zwar aus folgendem Grund:
Das Betreten der Autovermietung liegt ja zeitlich VOR dem Vertragsschluß. Da kein Vertrag besteht, kann auch durch eine "Wartezeit vor der Tür" keine Vertragspflicht verletzt werden. Bei dem Einwahlserver liegt der Fall anders, da die Einwahl zeitlich NACH dem Vertragsschluß erfolgt und die erfolgreiche Einwahl mit der Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistung in untrennbarem Zusammenhang steht.


In meinem Post, bin ich lediglich auf das davor (siehe Zitat im Post) gegebene Beispiel eingegangen. Zudem wird es auch, wenn man bei der Autovermietung bereits per Internet einen Wagen (Dofus-Account) gemietet hat, erstmal dauern, bis man sich den Wagen abholen kann. Denn man kommt ja trotzdem an der Schlange zum Büro, wo es die Schlüssel gibt, nicht vorbei. Der Eingang ist schließlich der selbe. wink In sofern hinkt der Vergleich garnicht einmal so sehr, wie es zunächst aussieht.
0 0
Punkte : 80376

Hallo,

ich kann euch erneut bestätigen, dass an dem Problem gearbeitet wird. Es wird bald eine offizielle Stellungnahme zu den gegenwärtigen Problemen bei der Einwahl geben.

lg

0 0
ZackFiar|2010-11-15 12:22:00
Sun, das ist ein problem was es in der Welt heute einfach zu oft gibt. Man sieht drüber hinweg das einem das nicht geboten wird was einem zusteht. Man gibt kleinbei und steckt ein... Das dies aber absolut der falsche weg ist und ankama nur zeigt das sie mit ihren Aktionen durchkommen sehen wir ja selbst....


Zack, ich sehe darüber hinweg, weil's einfach bloß lächerliche fünf Minuten sind. Mehr nicht. <_<

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong
Punkte : 1097
XombieXiaolin|2010-11-15 12:34:00
Zack, ich sehe darüber hinweg, weil's einfach bloß lächerliche fünf Minuten sind. Mehr nicht. <_<

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong


Wären es mal 5minuten... aber es sind andauernt 5 minuten... und dann sind diese für mich auch nicht mehr lächerlich sondern nervend.

Zack
0 0

Is' ja okay. Lass' dich davon nerven und beschwere dich im Forum darüber, und andere schreiben dann gegebenenfalls ihre eigene Meinung dazu.

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong

Punkte : 18

das hauptproblem... etwas breitet sich aus.. der einwahlserver! die probleme werden immer schlimmer.. im 2 weltkrieg hat sich auch einer ausgebreitet.. wie hier ohmy jeder merkts, aber niemand unternimmt etwas dagegen! klagt jetzt, nun muss schluss sein! der einwahlserver soll doch bitte vor alles andere gehen, es muss nun gestoppt werden!^^

0 0
Punkte : 351

@ DeFoMo:

Deine zugegebenermaßen anschauliche Argumentation betr. der Tür einer Autovermietung, geht leider vorliegend fehl, und zwar aus folgendem Grund:
Das Betreten der Autovermietung liegt ja zeitlich VOR dem Vertragsschluß. Da kein Vertrag besteht, kann auch durch eine "Wartezeit vor der Tür" keine Vertragspflicht verletzt werden. Bei dem Einwahlserver liegt der Fall anders, da die Einwahl zeitlich NACH dem Vertragsschluß erfolgt und die erfolgreiche Einwahl mit der Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistung in untrennbarem Zusammenhang steht.

@ Alle:

Allerdings sollte man bei der Unerreichbarkeit des Servers wohl noch unterscheiden zwischen den Zeiten, in denen aufgrund des Serverbackups eine Einwahl nicht möglich ist und... naja den anderen Zeiten. Daß während eines Serverbackups eine Einwahl nicht möglich ist, ist allgemein bekannt, wird wohl auch nicht zu beanstanden sein, scheint mir aber nicht die Ursache des Problems zu sein.

Interessant wäre die Beantwortung der Frage, ob die Abo-Nutzer wirklich (also im technischen Sinne) den Vorrang vor den F2P Usern haben oder auf der Ebene vielleicht grad technisch etwas schwer schiefläuft. Mir fiel es z.B. auf Aermyne auf: Nachdem ich nach mehreren Versuchen endlich reinkam (Bank Astrub) war die Grafik extrem ruckelig, weil buchstäblich Scharen von Bots auf der Map herumliefen. Ich würde einfach mal annehmen, wenn es Kapizitätsprobleme gibt, nicht so eine Masse von Bots herumlaufen würde, weil die sich erst Recht nicht hätten einwählen können wegen des Vorrangs der P2P User. Ich lasse mich in dem Punkt gerne belehren, falls ich die Methodik vllt falsch verstanden habe.

0 0

Die Einwahlprobleme mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen ist ganz genau die Sorte "Humor", wo ich mir bloß noch an den Kopf fassen kann. Geht mal davon aus, dass darüber nicht jeder lachen kann. Und lasst uns versuchen, ein wenig sachlicher zu bleiben.

Ha-Do-Ken! *splat*

Sun-Wukong

Auf diesen Thread antworten