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Höll O'Feen Legenden

Von [Talora] - ADMIN - 21. Oktober 2016 17:38:54


Kälte und lange Schatten kündigen das herannahende Höll O'Feen an, der Tag an dem die Grenzen zwischen den Welten verwischen und schauerliche Kreaturen nach eurem Leben trachten...

Es ist an der Zeit, dass wir uns hier im flackernden Kerzenschein zusammenfinden und unsere gruseligsten Geschichten miteinander teilen, auf dass uns diese Kreaturen ein weiteres Jahr verschonen. Denn nur jene, die mit stählernen Nerven so schaurige Geschichten erzählen können, die selbst die Kreaturen von Höll O'Feen vor Angst erstarren lassen, können uns noch retten. Deshalb erzählt uns bis zum 31. Oktober eure schrecklich schaurigen Geschichten in Schrift oder Ton. Die Geschichte, die selbst den Toten die Haare zu Berge stehen lässt, wird mit einem reichhaltigen Höll O'Feen-Grusel-Paket belohnt! Darin befinden sich ein Ranken-Set, ein Einohr-Zaumzeug für Dracotruter, ein Höll O'Feen Set, sowie ein Tofuzius.

Reaktionen 12
Talora|2016-10-21 17:38:54
Deshalb erzählt uns bis zum 13. Oktober eure schrecklich schaurigen Geschichten in Schrift oder Ton.
Talora hat einen Zahlendreher drin: Einsendeschluss ist der
[size=19]31. Oktober[/size]
(und nicht der 13te)
Quelle: frz. Forum

lg
DeFoMo
Punkte : 76

Nebel umhüllte Bräkmar und allen Bewohnern kam die Stadt noch düsterer vor als Sie schon ist. Es war wieder soweit, der Tag der Geister ist angebrochen, Halloween nannte man diesen besonderen Tag. Wo die Grenze zwischen der normalen Welt und der Geister Welt so dünn, wie an keinem anderen Tag ist. Während in Bonta und Amakna kleine Kinder um die Stadt zogen in ihren harmlosen Kostümen und auf der Jagdt nach Süßigkeiten waren wurde in Bräkmar ganz anders Halloween gefeiert. Kleine Kinder mussten in ihren Häusern bleiben und durften auf keinen Fall raus. Halloween wurde in Bräkmar nur von den Erwachsenen gefeiert. Während die meisten in den schaurigsten Kostümen die man jemals gesehen hat sich versucht gegenseitig sich zu Tode zu erschrecken, versuchten die anderen entweder die Häuser ihrer Nachbarn anzubrennen oder einzubrechen. Jedoch ist das nichts besonderes und die Bräkmar Soldaten waren auf sowas vorbereitet, teilweise haben sie sogar mitgemacht. Doch einige Bewohner versuchten Geister und Dämonen aus verganger Zeit zum Leben zu erwecken oder ihre Hülle nach Bräkmar zu holen, was strengstens Verboten war und auch sehr stark verfolgt wurde von den Bräkmar Soldaten. Für Oto Mustam, dem Anführer der Bräkmar Soldaten, war Halloween ein guter Tag, denn für ihn und die Soldaten bedeute dass viel Arbeit und Auseinandersetzung. Man könnte meinen, dass dieser Tag eher schlecht für ihn sein müsste, aber es war ein guter Tag, nicht so wie anderen Tage wo man öfters nichts zu tun hatte und gelangweilt Waffen schärfte. Aber an diesem Halloween sollte sich noch alles ändern, dieses Halloween wird Oto Mustam niemals vergessen...

Sangar, ein junger Bräkmar Soldat, durchstreifte die kalten und düsteren Gassen der Stadt, die noch immer vom Nebel bedeckt waren. Erschöpft und hungrig schleifte er seinen kalten Körper durch das Schneider-Viertel und kam letztendlich an seinem Ziel an. Das Gasthaus "Bei Djaul" , was bekannt war für Ihr erfrischendes Bier. Als Sangar die Tür zum Gasthaus aufmachte wurde er erschreckt von einer Frau in einem Bworkkostüm. Aus ihrem Mund tropfte eitriges Blut. Man fragte sich ob es echt oder künstlich war. Man würde es ihr zutrauen, besonders an Halloween. Sangar dessen Herz noch schneller pumpte, als es ehe schon pumpte vor Erschöpfung, konnte nichts gegen diese heimtückische Tat machen, weil er erstens keine Lust mehr auf Halloween hatte und zweitens er nicht mehr im Dienst war. Was ist geschehen fragt ihr euch, Sangar und sein Kollege patrouillierten vor einer Stunde im Schmiede-Viertel. Sie waren einem als Troll verkleideten Jungen auf den Versen, der eig zu Hause sein sollte. Er lief mit einer gestohlenen Axt Richtung Bäcker-Viertel. Als die beiden Soldaten ihn kurz vor dem Verkaufsstand der Werkstoffschmiede stellen wollten. Sprang der kleine Junge aus einer dunkelen Ecke und verletzte Sangar am Bein. Sein Partner konnte dem Jungen daraufhin schnell die Axt wegnehmen und fesselte ihn. Sangar lag auf dem kalten Boden und schrie/ fluchte vor Schmerz. Es sah schlimmer aus, als es wirklich war. Sein Partner schlug vor den Jungen alleine zur Miliz zu bringen und befreite als ranghöherer Sangar für heute vom Dienst. Deshalb saß jetzt Sangar mit seinen verletzten Bein im Gasthaus und trank sein Bier und besiegelte sein Dienstende für heute. Plötzlich stürmten drei Soldaten dass Gebäude und verabreichten sich und Sangar, der völlig hilflos war einen grüner Trank. Sangar flog durch Raum und Zeit. Unter dem schillernden Mond hinweg, über den schwarzen Wald, durch den heißen Vulkan und landete schließlich in einem Verhörraum in der Miliz. Sangar, der noch immer nicht ganz klar im Kopf war von dieser Höllenfahrt, sah wie Tür sich langsam öffnete. Das quietschen der Tür war so unerträglich dass Sangar seiner Hände über seine Ohren legen musste. Eine schwarze Gestalt kam aus dem Schlitz der Tür hervor. Es war kein anderer als Oto Mustam selbst. Sofort versuchte Sangar sich zu verbeugen vor dem großen Anführer, doch er war zu schwach und fiel hin. Oto Mustam half dem jungen Soldaten auf und setzte ihn auf den Stuhl. Sogleich setze sich auch Oto Mustam auf den Stuhl gegenüber von Sangar. Er versicherte Sangar, dass er nichts zu befürchten hatte und mit ihm nur was zu bereden hatte. Sangar entspannte sich, versuchte seine Schmerzen zu unterdrücken und war bereit sein Boss wachsam anzuhören. Viele kannten schon die Geschichten über Oto Mustam und die vergangen Halloween Tage, wo er jedes mal große Bedrohungen bewältigte. Einmal besiegte er ganz alleine einen riesigen Dämonen, der die dünne Grenze an Halloween ausnutze um vom Geisterreich nach Bräkmar zu gelangen und Rache an Oto Mustam verüben wollte. Alle liebten die Geschichten über Oto Mustam, doch was Oto Mustam dem jungen Sangar erzählte, war nicht eine alte Halloween Geschichte über ihn, es war ein Bericht über dieses Halloween, was der Anfang einer Geschichte über Sangar sein sollte...

Oto Mustam erzählte, dass man bereits vier tote Personen gefunden hat. Was nichts außergewöhnliches war an Halloween in Bräkmar, doch diese Personen waren Frauen und Kinder, die regelrecht zerfleischt wurden, man fand überall an ihren Körpern Bisspuren. Sangar war entsetzt über diesen Bericht und hörte aufmerksam weiter zu. Oto Mustam führte weiter aus , dass man sich sicher ist das es sich um einen Werwolf halten muss, denn nur Sangar aufhalten kann. Sangar schnappte tief Luft und fragte Oto Mustam warum genau er dafür der richtige wäre. Oto Mustam erzählte noch ein weiteres Detail über diesen Werwolf, nämlich dass er Portale bildet um sich schneller zu bewegen. Sangar wusste direkt, dass er als einziger Eliotrop in der Bräkmar Miliz angestellt ist und es nur logisch ist, dass er der einige ist, der den Werwolf aufhalten kann. Bevor Sangar seine Überlegungen noch weiter ausführen konnte verschwand Oto Mustam auch schon durch die Tür und sagte mit ernster Stimme, dass er dein Kopf vom Werwolf noch vor Ende des Tages in seinen Händen halten will. Sangar verspürte sehr viel Druck und wusste nicht einmal wo er anfangen sollte. Er guckte sich nochmal den Bericht an und sah, dass das letzte Opfer, die Kellnerin vom Gasthaus "Bei Djaul" war. Sangar machte sich sofort auf den Weg...

Da sein Bein noch immer schmerzte, benutzte Sangar ein Truter der Miliz. Am Gasthaus angekommen, durchsuchte er die Umgebung gründlich ab, er fand Fußspuren des Werwolfs , die im Blut seines Opfers getränkt waren. Von hinten näherte sich eine Gestalt, Sangar nahm nichts wahr; da er sich auf die Fußspuren konzentrierte. Als die Gestalt näher kam , hörte Sangar den Atem der Gestalt, sofort drehte es sich um zog sein Schwert. Es war die Frau im Bworkkostüm, die zurückschreckte und flüchte. Sangar versprühte ein kleinen Moment von Genugtuung und verfolge die Fußspuren weiter. Sie führen ihn zum Keller des Gasthauses und er nahm, die Konzentration eines geöffneten Portals war, dass wieder geschlossen wurde. Er benutze seine Fähigkeiten und öffnete das Portal wieder. Er schnappte tief Luft und ging durch das Portal. Sangar konnte nichts sehen es war stock dunkel. Er wusste nicht wo er war und eine Lampe hatte er auch nicht dabei. Plötzlich nahm er den Atem einer Kreatur war , der seinen Nacken kitzelte. Es war der Werwolf, mit tiefer Stimme flüsterte er, das ist dein Ende Soldat. Der Werwolf biss Sangar in die Schulter und kaute drauf rum. Sangar konnte sich mit letzter Kraft lösen, dabei löste sich jedoch ein Stück von seinem Fleisch und blieb im Mund des Werwolfes stecken. Sangar wusste, in dieser Dunkelheit , wäre er dem Werwolf hoffnungslos ausgeliefert. Er bildete ein Portal hinter dem Wolf und stoß dem Wolf mit sich selber in das Portal. Sangar konzentrierte sich um ein Portal in der Miliz aufzumachen, wo weitere Soldaten ihn helfen könnten, doch der Wolf, umklammerte ihn mit seinen krallen und das Portal ging über dem Gasthaus "Bei Djaul" auf , sie stürzten durch das Dach und landeten auf dem Boden. Sangar konnte sich schneller aufrichten und verletze mit seinem Schwert den Werwolf am Bein. Der Werwolf schrie vor schmerzen auf und schlitze den Arm von Sangar auf. Daraufhin verlor Sangar das Schwert. Bevor Sangar ein zweiten Versuch unternehmen konnte um zur Miliz mit dem Werwolf zu gelangen, spürte er, dass der Werwolf ein Portal mit hoher Konzentration erzeugt hat. Sangar wusste direkt, dass der Werwolf die Flucht ergreifen wollte. Doch bevor der Werwolf ins Portal springen konnte bildete Sangar sein Portal vor dem Portal vom Werwolf. Der Werwolf konnte nicht abbremsen und wurde teleportiert. Sangar sprang schnell hinterher griff sich den verletzten Wolf und beide landeten in der Miliz. Doch leider waren keine Soldaten anwesend, weil Halloween war und alle Soldaten beschäftigt waren. Sangar konnte sich kaum noch bewegen nach dieser harten Landung und der Werwolf wollte zum Gnadenstoß ausholen, doch dann spürte er die Aura von Oto Mustam, der um die Ecke angelaufen kam. Der Werwolf baute schnell ein Portal mit hoher Konzentration und sprang rein. Das Portal war kurz davor sich zu schließen und Sangar nutzte seine Chance und versuchte auch reinzuspringen. Oto Mustam konnte noch sehen wie Sangar reinspringen wollte und versuchte noch ihn aufzuhalten, ohne Erfolg...

Dort stand also Oto Mustam, der Anführer der Bräkmar Soldaten. Wo vor einigen Augenblicken noch Sangar sein junger Rekrut mit schwersten Verletzungen in das Portal vom Werwolf sprang, um ihn aufzuhalten. Oto Mustam war sich sicher , dass es das Ende von Sangar war und wollte schon umkehren um die anderen Soldaten zu informieren was vorgefallen ist. Plötzlich öffnete sich ein Portal und Oto Mustam zog sein legendäres Schwert um sich dem Werwolf entgegenzustellen. Doch es war Sangar und in seiner Hand war der Kopf des Werwolfes. Ohne ein einziges Wort zu sagen übergab er den Kopf Oto Mustam und machte sich richtung Ausgang. Bevor Oto Mustam überhaupt ein einziges Wort sagen konnte, öffnete sich ein zweites Portal über ihm. Aus diesem Portal fiel ein lebloser Körper ohne Kopf auf den kalten Boden genau vor die Füße von Oto Mustam. Oto Mustam wollte seinen Augen nicht trauen es war der Körper von Sangar. Wie konnte das sein fragte sich Oto Mustam. Bevor er reagieren konnte, verwandelte sich der Kopf des Werwolfes in Sangars Kopf. Oto Mustam ist auf einen Verwandlungs Trick reingefallen. Er drehte sich um und sah den Werwolfe er guckte Oto Mustam mit ernsten Blick an und verschwand durch ein Portal mit lauten Gejaule. Oto Mustam wollte etwas unternehmen aber er war gelähmt von diesem heimtückischen Trick des Wolfes. Als er sich wieder bewegen konnte, bemerkte er ein Zettel im Mund vom Sangar. Oto Mustam nahm den Zettel heraus und schaute drauf. Leer, kein einziges Wort geschrieben. Bevor das Portal über Oto Mustam sich schloß regnete es aus dem Portal heraus. Es war kein Wasser sonder Blut. Blut das sich auf dem Zettel sammelte und ein Satz bildete. Oto Mustam blickte wieder auf den Zettel konnte den Satz entziffern. Happy Halloween ! Wir sehen uns wieder !

Oto Mustam zerriss den Zettel und schrie wutentbrannt auf und tritt mit voller Kraft gegen den Körper von Sangar. Der leblose Körper ohne Kopf, der auf den Bauch gefallen war machte eine Rolle und landete auf den Rücken. Dabei fiel ein Dolch aus der Hand des Körpers. Oto Mustam wusste sofort, dass es ein Fehler war die Leiche von Sangar zu treten und beruhigte sich während er sich entschuldigte kniend vor der Leiche von Sangar. Er nahm den Dolch von Sangar in die Hand und fragte sich warum kein schwarzes Blut vom Werwolf an der spitze klebte sondern normales rotes Blut von Sangar. Er entdeckte, dass Sangar kurz vor seinem Tod etwas in den Arm geritzt hat. Oto Mustam erstarrte als er das Wort auf dem Arm gelesen hatte. Auf dem Arm stand Briskar ! Die verbotene schwarze Stadt der Vampire und Werwölfe, die einst südlich von Bräkmar in den schwarzen Gewässern lag und spurlos verschwunden ist. Sie ist wieder zurück !

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Punkte : 835

"Ahhhhh!" rief Lilli, sprang in die Höhe und landete so unsanft, dass sie sich die Knie an einer wuchernden Weide aufriss. Endlich hatte sie gefunden, was sie gesucht hatte: Einen Pflaumen-Ch'Tiolli, den zuckersüßen Beweis, dass die Welt noch Platz für Feen hatte. Schon als kleine Eniripsa hatte Lilli die Geschichte von den guten Höhlo-Feen gehört, die in glitzernden Höhlen leben, dicke Pullis für die frigostianischen Nornen stricken und ab und an mutige Abenteurerinnen mit stärkenden Ch'Tiollis versorgen. Seitdem wollte Lilli Fee werden: Schon früh war sie in die Schneiderschule gegangen, hatte sich manchen blutigen Finger beim Piepmatzhutnähen geholt, und sich mit Unmengen Booden-Eis fit gemacht für ihren ersten Ch'Tiolli.

Als sie nun den unvergleichlichen Pflaumengeschmack auf der Zunge spürte, fühlte sie sich, als habe sie einen ganzen Sommer auf dem Scaratransport verbacht. Vollkommen glücklich, nur etwas geschwächt, rappelte sie sich auf, zückte ihre Ewiggerte und machte sich auf den Weg ins Dorf der Dracheier, um Crocabulias Dofusversteck zu plündern. Doch noch bevor sie die Brücke zum Dorf erreichte, sah sie vielfarbige Scarablätter durch die Wiesen schwanken. Gab es etwa noch mehr Ch'Tiollis, und musste sie sich beeilen, um nicht eine günstige, vielleicht nie mehr wiederkehrende Gelegenheit zu verpassen? Von Theodoran X wusste sie, dass an Asids Tag merkwürdige Dinge geschehen, die die Höhlo-Feen veranlassen könnten, endlich in die Welt der Zwölf zurückzukehren, um alle Wesen mit zuckersüßen Wollpullis zu versorgen und das krosmische Gleichgewicht so zu verschieben, dass die Schlagkraft der Kämpfenden ins Unermessliche steigt, die Monster sich aber endlich gesammelt in die Höhle des Schweinedrachens zurückziehen.

Sie folgte also den Scarablättern bis es langsam zu dämmern begann. Sie blickte sich um: Ein Gemüsegarten! Voller Ekel rümpfte sie die Nase und zerbiss mit lautem Krachen das letzte Stück ihres Ch'Tiollis. Sie bemerkte nicht, dass einer ihrer Eckzähne zerbrach, denn etwas Chaferähnliches hatte ihre ganze Aufmerksamkeit gebannt. Vorsichtig näherte sie sich Asids Anhänger, der mit dürren Fingern ihren Schlüsselbund vom Stringidgürtel nahm, diesen musterte, etwas Küwbisartiges abriss und sie mit einer schnellen Bewegung in den Gemüsegarten stieß. Dutzende von Schauerlingen umkreisten sie, würgten hämische Geräusche hervor, wobei ihnen blaßroter Speichel aus ihren Kürbismündern troff. Lilli zog ihre Ewiggerte, hieb auf das erste Monster ein, auf das zweite und dritte, und sah dann ihr Ende nahen, als sie den ekligen Atem der Spiküwibne über sich spürte. Mit seinem letztem Atemzug war das Monster über ihr zusammengebrochen.

Lilli kam mühsam auf die Beine: "Höhlo-Feen! Seid Ihr da? Helft mir!" Aber da war niemand. Laut schluchzend rannte sie durch den Gemüsegarten, sprang über die Küwbisse, verletzte sich, lief weiter, und musste doch irgendwann innehalten: Hier gab es kein Herauskommen. Hier gab es nur Küwbisse, Schauerlinge und eine Eniripsa, die vorsichtig ihren Kopf abtastete. Wo war der Eckzahn? Und wo der andere? Und was geschah hier mit ihr? Hatte sie einen Buckel? Sah ihre Ewiggerte nicht schon wie ein Dreizack aus? Und wuchsen ihr Haare aus den Ohren? Bis ins Mark erschüttert, griff sie in ihre zerfetzte Latzhose, aus denen mit einem Mal Unmengen an Bärlies, Ch'Tollies und sogar Rabmarac-Stangen hervorquollen. Eine der Stangen riss sie auf, und entzifferte auf dem Papier die blutrote Schrift: "Wer Süßes will, nach Ch'Tollies jagt, den holt der Kübwis, Tag für Tag. Gemüse sei die erste Pflicht, sonst straft dich Schauderschlings Gericht. Und hast Du ein' von ihn gesehen, wirst ewig sein: Der Höll-O'Feen."

Nachschrift: Diese Geschichte möge Nachwuchsabenteurern bitte nur bei Tageslicht erzählt werden. Gezeichnet: Günter Peser, kommissarischer Bevollmächtigter der frigostianischen Ärztegesellschaft für Zahngesundheit.
 

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Punkte : 9183
Hort der Früheren

Ich erwache. Wo bin ich, wann bin ich, wer bin ich? Nach kurzer Zeit ist mein Bewusstsein aus der Traumwelt herübergeglitten und wieder hochgefahren. Ich bin zuhause in meinem Bett in Astrub, es ist Montag früh, ich bin eine der Prinzessinnen von Brâkmar. Heute ist Höll’O Feen, und die Astrubianer werden sich bestimmt wieder viel Schabernack einfallen lassen. Aber zunächst habe ich andere Pläne. Auf meinen Streifzügen im Süden von Amakna sah ich kürzlich ein Haus, das zum Verkauf steht. Merkwürdigerweise hatte ich das Anwesen noch nie zuvor bemerkt. Ich habe ja in Astrub ein schönes Häuschen am Kleinen Park, aber irgendwie schon lange davon geträumt, der Hektik der Stadt zu entfliehen. Astrub mit dem pöbelnden Zaapgesindel, den grölenden Händlern, den hektisch herumflitzenden Bots und dem ganzen anderen Mief aus Habgier, Falschheit und Gleichgültigkeit.

Ich mache mich gleich auf den Weg und erreiche das Haus alsbald. Es ist noch früh und der Morgentau auf dem Gras im Vorgarten benetzt meine Sandalen. Das Verkaufsschild hängt noch an der Tür. Sie ist offen und ich trete ein, um mir das Innere anzuschauen. Ein nicht sehr großes Haus mit nur einer Etage, einem Raum. Aber alles da, was benötigt wird: Truhe, Bett, Tisch,Stühle. Eine Uhr, die auf Anfrage die Zeit durchsagt. Sogar ein Spiegel. Es ist nicht geräumig. Aber das ist heute auch nicht mehr nötig. Früher, ja… Nein, früher war nicht alles besser, aber es war einiges anders. Ein geräumiges Haus war schon ein Vorteil bei Feiern mit Freunden oder bei Gildenbesprechungen. Das ist alles vorbei, heute geht jeder seiner eigenen Wege.

Im Hinausgehen bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich wirklich umziehen sollte. Es ist dann doch recht abgelegen. Aber durch die Wandertasche kann man ja schnell… Was war das? Ich weiß nicht mehr, was mich stutzig machte. War es die knarrende Bohle, die mich den Fußboden näher untersuchen ließ? Kaum zu erkennen, gewahre ich eine Klappe im Boden. Mit Mühe stemme ich den alten Holzdeckel auf und gelange über ein Leiter in einen alten, muffigen und scheinbar ewig nicht mehr benutzten Keller. Alte Möbel, eine rostige Schaufel, ein Paar zerschmetterter Flügel und – eine weitere Truhe! Sie ist verschlossen und ich probiere ein paar Codes aus. 123, dachte ich es mir doch…Aber welche Enttäuschung, sie ist fast leer. Nur ein alter, halb zerfallener Zettel. Und ein Stück rostverkrustetes Metall, das wohl mal ein Schlüssel gewesen sein mag. Mit Mühe lese ich den Text der Schriftrolle und bin gleich elektrisiert. Die Schrift beschreibt den Zugang zu einem versteckten und vergessenen Tal. Angeblich soll es dort einen Felsspalt geben, der sich nur am Höll’O Feen-Tag unerschrockenen Abenteurern öffnet. Das ist heute! Kann das Zufall sein? Gleichzeitig wird dann aber im nächsten Satz vor etwas Entsetzlichem gewarnt. Jedoch endet der Text hier, denn der andere Teil der Schriftrolle ist verrottet und zerfallen. Auch der noch lesbare Teil bricht mir in den Händen in einzelne Stücke. Den Eisenklumpen stecke ich ein.

Mein Abenteuerergeist ist geweckt. Viele Gelehrte haben sich gewundert, dass in einer Bergkette zwischen der Scarablatt-Ebene und dem Schattenwald ein weißer Fleck auf der Landkarte ist, ein Gebiet, für das es offenbar keinen Zugang gibt. Eben dieser Zugang wird nun in dem geheimnisvollen Schriftstück beschrieben. Hinter einem Gebüsch, nicht weit vom Eingang zu Höll’O Feens Gemüsegarten, soll sich verborgen diese schmale Felsspalte befinden. Ich entdecke schließlich die beschriebene Stelle. Aber weit und breit kein Gebüsch! Nur ein alter, knorriger Baum. Aber das Papier war alt… ist vielleicht der Busch inzwischen…? Zwischen dem mächtigen Stamm und den Felsen ist nicht viel Luft. Zum Glück bin ich als Feca verhältnismäßig schmächtig und zwänge mich dazwischen. Tatsächlich! Eine Öffnung in der Felswand. Ich kann hindurchschlüpfen. Nach einem kurzen Tunnel öffnet sich das Gestein zu einem Tal. Es ist hier erstaunlich finster. Die Berge herum sind zwar hoch und halten das Sonnenlicht ab, aber trotzdem wäre mehr Helligkeit zu erwarten. Im Zwielicht folge ich der Andeutung eines Fußpfades.

Früher scheint hier ein bewirtschafteter Garten gewesen zu sein. Neben dem schmalen Pfad gewahre ich eine Kürbisplantage, die schon vor langem aufgegeben zu worden scheint. Sie sieht aber nicht verrottet aus,sondern nur vertrocknet. Wie Mumien liegen die verschrumpelten Kürbisse zwischen zergangenen Ranken und Laub. Nach und nach entdecke ich auch Kleidungsstücke, Ausrüstungsteile. Hier ein Hut, dort ein Umhang. Rucksäcke, Fläschchen mit Tränken. Alles wie achtlos fortgeworfen, von Wanderern in dieser düsteren Welt, die wohl davon überzeugt waren, all dies nie mehr zu benötigen. Eine Ledertasche weckt meine Aufmerksamkeit. Ich nehme sie hoch, aber nur um sie sofort angewidert wieder fortzuschleudern. Es ist keine Tasche, sondern es handelt sich um die verschrumpelten Überreste eines Bworkys.

Am Ende des Tales angelangt, endet der Pfad vor einer schwarzen Öffnung im Fels. Vorsichtig taste ich mich in die Höhle vor. Als ich nichts mehr erkennen kann, entzünde ich ein Pyrofeuerchen und folge dem Gang tiefer in den Berg hinein. Schließlich endet auch der Gang, und ich bemerke dort einen Brunnenschacht, der senkrecht in den Untergrund hinabführt. Etwas mulmig ist mir schon, als ich mit Hilfe der in den Fels gehauenen Sprossen darin hinabklettere. Aber wo ich so weit gekommen bin, will ich dem Geheimnis doch auf den Grund gehen. Warum habe ich nur überall eine Gänsehaut? Ist es wegen der Kälte hier unten oder wegen des Grauens? Plötzlich treten meine Füße ins Leere, ich rutsche ab und kann mich auch mit den Händen nicht mehr halten.

Ich falle. Eine ganze Weile. Dann bin ich angekommen. Ich hatte erwartet, auf felsigem Boden zerschmettert zu werden. Aber nichts dergleichen. Ich bin einfach irgendwo angekommen. Aber wo nur? Anders als im Stollen herrscht hier wieder ein fahles Zwielicht. Es ist keine Lichtquelle auszumachen, das Licht scheint im Raum selbst zu entstehen. So wie an einem trübem Tag im Novomaire, wo es zwar mäßig hell ist, aber keiner die Sonne ausmachen kann. Ich werde jäh aus meinen gelehrten Gedanken über Beleuchtung gerissen, als ich SIE entdecke.

Gespensterhafte Schemen, durchscheinende Silhouetten, wie aus Nebelfetzen zusammengewebt. Gestalten. Abenteurer?! Ja, es scheinen irgendwie Abbilder von Abenteurern zu sein. Manche scheinen sich zu unterhalten, andere gehen – oder schweben – teilnahmslos hin und her. Jetzt kommen einige auf mich zu! „Medizini! Du bist doch Medizini? Einige haben Dich schon erwartet.“ – „Jaja, früher oder später kommen sie alle zu uns her…“ Das Blut gefriert mir in den Adern. Ich kannte diese Abenteurerin. Das ist doch Schnucki! Die bekannte Schnucki, die vor langer Zeit als erste Nehranerin die Stufe 200 erreichte. „Wie… wo bin ich hier?“ – „Nun ja, dies ist… wie soll ich sagen, ein Aufbewahrungsort für gelöschte Charaktere,“ versucht sie zu erklären. „Hier sind alle die versammelt, die seit Anbeginn der Zeit gelöscht worden sind. Wissentlich, durch Unachtsamkeit oder Vernachlässigung.“ Mir stockt der Atem, ein Friedhof! Ein echter Friedhof, nicht so wie oben die Gärtchen mit ihren Chafern und Grabsteinen und verstreuten Knochen. Hier unten sind die echten Toten. „Ich verstehe das nicht. Wozu diese Geisterwelt?“ Schnuckis Nebel kräuselt sich ein wenig, wabert ein Stück näher. „Also es ist so, jedenfalls vermuten wir das, dass die heiligen Entwickler diesen Ort schufen, um die Seelen der ausgeschiedenen Abenteurer noch eine Weile zu erhalten. Siehst du die Gruppe dort hinten? Sie sind bereits viel blasser als andere. Kaum jemand unter den Lebenden erinnert sich noch an sie. Bald werden sie sich ganz aufgelöst haben.“

Die heiligen Entwickler… Die Abenteurer in der Welt der Zwölf machen sich seit jeher Gedanken, woher ihre Welt stammt, wie alles begann. Sie erklärten dies mit einer göttlichen Macht, die alles erschuf und der Welt Leben einhauchte – die heiligen Entwickler, die auch heute noch über uns wachen und unsere Geschicke lenken. Als aufgeklärte Feca glaube ich natürlich nicht an solch einen Hokuspokus.

Ich schreite durch das fahle Licht weiter, an trübselig dreinblickenden Schemen vorbei, und da, das ist doch… Berle! Meine beste Freundin, Prinzessin Berle, die nun schon so lange tot ist – aber unvergessen. Ich stürze auf sie zu, lachend, weinend, will sie in die Arme schließen, aber stolpere durch sie hindurch. Erst ist sie genauso verdattert wie ich, dass wir uns hier an diesem unwirklichen Ort begegnen, aber auch auf ihrem Gesicht meine ich durchsichtige Tränen kullern zu sehen. Berle, die mir so viel half, als ich noch klein war, und mit der ich über alles reden konnte. Immer hörte sie mir geduldig zu und half mit Rat, Tat und Trost. Wir haben uns doch noch so viel zu erzählen. Das tun wir dann auch, und schließlich meint sie zu mir „Meine Liebste, ich wusste, dass wir eines Tages hier wieder vereint sind. So viele, viele Jahres ist es nun her… immer habe ich gehofft, dass du noch möglichst lange ‚oben‘ verweilst, aber immer habe ich mich auch nach diesem Augenblick gesehnt.“ Sie versucht mich zu küssen,ich spüre keine Berührung, und doch durchströmt mich eine wohlige Wärme.

Ich mache ihr klar, dass ich nur zufällig hier herein geraten bin, und bald wieder zurückgehen muss. Aber davon will sie nichts wissen. „Das verstehen viele nicht, die hier ankommen,“ meint sie darauf, „aber es ist so. Der Charakter ist gelöscht, und nur seine Seele lebt an diesem Ort fort. Es gibt keinen Weg zurück. Für die meisten.“ – „Für die meisten? Für einige schon?“ - „Ja, für wenige. Reaktivierung nennen wir das. Ab und zu wird jemand von uns abgeholt. Manche gehen völlig nackt, einige wenige dürfen auch ihre Ausrüstung mitnehmen. Es sind hier auch ein paar, die reaktiviert wurden, aber später erneut zu uns herunter kamen. Um wieder zu den Lebenden zurückzukehren, bekommen sie einen Schlüsselcode. Wer den nicht vorweisen kann, darf nicht hindurch.“ – „Nein nein, das ist ein Missverständnis, ich muss wieder hoch. Ich habe doch noch so viele Aufgaben zu erledigen, dort… oben. Und - und ja, ich habe auch einen Schlüssel!?“ Darauf ziehe ich den verrosteten Schlüssel aus meiner Tasche. Unmittelbar beginnt sich alles zu drehen, mir wird schwindelig, ich werde von Berle fortgerissen. Was ist denn das jetzt wieder? Ich möchte doch noch weiter mit ihr reden, ihr sagen, wie sehr ich sie vermisst habe. War das nur ein unheimlicher Traum? Wenn es real war, werde ich sie ja wiedersehen… irgendwann. Mir wird schwarz vor Augen und ich verliere langsam das Bewusstsein. Bestimmt nur ein dummer Traum, ein böser Albtraum… böser...

Ich erwache. Wo bin ich, wann bin ich, wer bin ich? Ich weiß es nicht…
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Punkte : 2030

(etwas offtopic, daher bitte nicht als Teilnahme werten)

Ur-Eintopf (aus 12 Personen)

Zutaten:

  • 500g Ecaflip (gewürfelt)
  • 2g Iop-Hirn (aus etwa 50 ausgewachsenen Iops)
  • 400ml Sacrieur-Blut
  • 1 große Sadida-Rinde (muss vorher gründlich rasiert werden!)
  • 2 schöne Crâ-Brüste
  • 1 Sram-Knochen (gut abkochen - sonst giftig!)
  • 1 Fêca-Neugeborenes (vorher schälen, Haut extrem zäh und ungenießbar)
  • einige Tropfen Enutrof-Urin
  • 2 getrocknete Eniripsa-Flügel
  • 100g gepökelten Xelor
  • 1 langen Osamodas-Schwanz
  • Pandawa-Leber nach belieben (nicht für Kinder geeignet, da hochprozentig)
Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Topf erwärmen und eine halbe Stunde lang köcheln lassen. Die Gäste, denen der Eintopf nicht schmeckt, können diesem problemlos hinzugefügt werden.

Die Überreste sowie der verstörte Enutrof eignen sich prima als Festschmaus für euren Schreizahn.
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Schweiß gebadet erwache ich. Es ist eine düstere sternenlose Nacht. Nebelschwaden verhüllen alles, was das milchige Zwielicht des Vollmondes, der sich durch den dichten Dunst kämpft erleuchten könnte. Ich stehe auf und wickel mich in meinen Mantel. etwas treibt mich raus in die klamme Nachtluft. Ein Tropfen trifft mich, panisch blicke ich nach oben und erwarte... was erwarte ich denn? Warum jagt mir ein Wassertropfen solch einen Schauer über den Rücken? Leise lächelnd schüttel ich den Kopf: verrückte Nacht.. Meine Schritte tragen mich weiter, tiefer in die Schwaden, die vor meinen Augen verschwimmen und fremdartige Figuren zeichnen. Sind das Feen? Zahnfeen etwa? Oder doch nur bissige Fledderküwbisse? Ich geh lieber weiter. Beides verursacht mir irgendwie latente Zahnschmerzen. Was huscht denn da an mir vorbei? Und wo rennt sie hin? Halt! Nicht dort entlang.. da geht's doch... Mögen die Programmierer ihr gnädig sein... Ein kurzes Flackern im Nebel signalisiert, dass die Grenze bereits überschritten wurde. Traurig schlendere ich zurück zum Lager. Der Boden ist irgendwie.. sumpfig.. klebrig.. jeder Schritt löst sich nur schwer und mit einem lauten Schmatzen vom Boden. Ich blicke hinab. Der Boden ist blutdurchtränkt, Augen aus aufgesägten Schädeln blicken fragend auf das Schlachtfest.

Ich wache auf, mein Gesicht ruht auf der Tastatur und vor mir flimmert der Bildschirm. Das ist der wahre Albtraum: entscheiden, welche Geschichte die beste ist.

Ich greife zu meinem Würfelbeutel, meinem Retter in der Not. Doch was ist das? Der Beutel ist leer und schnappt mir spitzen Fangzähnen nach meiner Hand! Mein Kater stürzt sich auf dem Beutel und zerfleddert ihn fachkätzisch. Mit einem Würfel im Maul springt er auf den Tisch und lässt den Würfel fallen. Laut klappernd rollt dieser über den Tisch und bleibt schließlich liegen. Oben liegt eine DREI! Herzlichen Glückwunsch, Medi!

Deine Preise bekommst du im Laufe der Woche.

Punkte : 9183

Ach du Höllo!! Whooheee - Die Würfel sind gefallen!

Danke Talora! (und Ankama)

Die Entscheidung wäre mir auch nicht leichtgefallen. Darum habe ich beschlossen, aus dem Übervollen Paket nur das Zaumzeug zu entnehmen, und die anderen drei Sachen unter den drei weiteren Teilnehmern zu verlosen.



lg
Medi
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Punkte : 10688

Gratulation Medi smile

Und wirklich netter Zug von Dir, den Gewinn zu teilen. smile

Gruß
kleinerHappen

PS: Hatte leider zu wenig Zeit selber eine Geschichte zu schreiben.
@-Ya-ma-ha-: Der Eintopf wird bestimmt nix. Gut, Neuklassen-Zutaten verbessern nur den Geschmack aber es fehlt eine Eni-Zutat. Das aktuelle Rezept kann daher nur zu Verstimmungen führen...

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Punkte : 49

Ich fand die drei Geschichten Super, das Rezept für den Eintopf ... ähm ... speziell ... smile 

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Punkte : 2030
kleinerHappen|2016-11-01 22:13:03
PS: Hatte leider zu wenig Zeit selber eine Geschichte zu schreiben.
@-Ya-ma-ha-: Der Eintopf wird bestimmt nix. Gut, Neuklassen-Zutaten verbessern nur den Geschmack aber es fehlt eine Eni-Zutat. Das aktuelle Rezept kann daher nur zu Verstimmungen führen...
Yo,

verflixt, beim Übertrag vom Schmierpapier ins Forum sind die 2 getrockneten Eniripsa-Flügel abhanden gekommen. Ich werde es oben korrigieren wink

Booyah, Yama
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Punkte : 835

Ein toller Wettbewerb, tolle Beiträge und eine tolle Gewinngeschichte: Herzlichen Glückwunsch, Medi!

Risachsdorn

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Punkte : 9183

Sorry, die Unterpreisverteilung kann erst am 5. Januar erfolgen, wegen der Bindungsfristen.

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