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Ein Frigostmärchen

Von [Talora] - ADMIN - 04. November 2016 16:00:00
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...sich nicht, aber...

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... sie zückte zwei ...

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Pommesgabeln und auch...

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... 'Pressierte-Orangen' zum Nachtisch. ...

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Was aber wurde ...

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aus den anderen ...

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Da habt ihr die Geschichte ja doch noch fertig bekommen! Fleißig, fleißig. Das schreit nach einer Fortsetzung...

Da mein Würfelbeutel noch immer an akuter Zerfetztheit leidet und meine drei Kater heimlich mit meinen Würfeln Kniffel spielen, musste ich diesmal eine Glücksfee bemühen. Die drei Gewinner sind:

Ilumet
Tommy96
Musterle


Herzlichen Glückwunsch! Die Preise sollten euch im Laufe der nächsten Woche erreichen.

Hier nochmal das Frigostmärchen in seiner vollen Pracht (gewürzt mit ein paar Satzzeichen und Absätzen. Ein paar Fehler hab ich ausgebügelt, aber nicht alle):

Neulich in Frigost lief ein Xelor durch den Schnee mit grünem Haar vom Winde verweht wurde sein Hut mit einem Hauch Minze und Salbei. Der warme Schal verhedderte sich um den Hals, als er einen Hilfeschrei aus weiter Entfernung vernahm und sich abrupt umwandte. Dann erblickte er entsetzt einen eingefrorenen Mark-E. "Ach, du Schreck", 'Das erklärt vieles' , "oder zu wenig. " 'Düster und feucht' . Der verwunderte Xelor erstarrte, weil plötzlich der Eisblock wackelte, und seine Bandagen fielen ihm ab. Er nahm seine rosafarbene Lieblingsgummiente aus seinem Schlüpper ( Unterhose ) und klopfte Mark-E damit auf dem Kopf. Er ging weiter. Mark-E lief hinter einer Schneeflocke her. Der Xelor namens Fünfvorzwölf erreichte eine kleine eisige Stadt mitten im Nichts. Fünfvorzwölf sah sich nach einem Uhrmacher um, fand aber nichts, außer gähnende und unfreundliche Senioren. Die Senioren starren starr vor Kälte auf wärmende Bandagen. Fünfvorzwölf ist irritiert "erwarten die mich?" Ein Alter Mann, vermutlich ein Enutrof, ging zu FünfvorZwölf und biss ihn. FünfvorZwölf schreit und verliert das Bewusstsein.

Gefesselt und erschöpft wacht der Xelor in einem heruntergekommen und kalten Keller auf, und wundert sich wie er hier hergekommen ist. Da fällt ihm eine beschworene Arachnee auf den Schädel. Das Spinnentier war hässlich, aber doch irgendwie sehr niedlich. FünfvorZwölf befreundet sich mit der Arachnee. Sie hilft ihm die Knebel zu öffnen und spinnt dann ein Hemdchen für den Xelor, um ihn aufzuwärmen. Plötzlich krachte ein Eisblock von der Kellerluke herunter. Er zermatschte das prallgefüllte Schnapsfass, und dessen Inhalt ergoss sich über den Körper der Arachnee. Die Arachnee vergrößerte des Xelors Hemdchen, webte im Rausch bis sie umkippte. FünfvorZwölf bekam Superkräfte, aber nur im linken großen Zeh. Er begann sofort ein Rad zu schlagen und landete auf seinen vier Buchstaben.

Plötzlich hörte er wie sein Arachneenkumpel lauthals niesen muss. Durch die Druckwelle passierte überhaupt nichts. Der Eisblock taute, eisig wie er war, nur sehr langsam aber im Inneren sah man ein grimmiges und pelziges Wuseliges Eichhörnchen. Es stinkt wie die Streitlustigen Eichhörnchen und war genauso streitlustig. Das Eichhörnchen pupst, und der Eisblock schmilzt ganz dahin. Fünfvorzwölf beobachtet regungslos das Geschehen und schützt seine Spinnenfreundin. FünfvorZwölf wirft Steine. Doch das tollwütige Eichhörnchen pupst weiter bis es platzt. FünfVorZwölf ist angewidert und teleportiert sich aus dem Keller. Er landet in einer Zitterpappel und denkt sich WTF ( What the Fuck ). Ein kräftiger Windstoß erfasste Fünfvorzwölf's Hemdchen es bleibt an 'nem Pappenstiel hängen. FünfvorZwölf betrachtet die Frigsuskeiler von oben und stürmt auf ein Keilerferkelchen zu. Das wilde Reitferkel hatte aber Frigsodka Und war angetrunken genug, um zu denken:" Was will ich eigentlich hier?" Es beschloss, Fünfvorzwölf zum Frühstück zu verspeisen und griff nach einer Pieksball-Kugel, "Verpiekst nochmal!" rief die Ferkelwutz. Fünfvorzwölf wickelte seine Bandagen lassoartig um das Reitferkel und sprang auf dessen Rücken. Das Frigsusferkel begann im Affentempo loszugaloppieren. aber prallte unmittelbar nach einem Schneehügel gegen Graf Primzahl , der erschrocken aufkreischte.

FünfvorZwölf muss lachen. Zornig grollte Primzahl " DU NIEDERE FORM, DAFÜR WIRST... Fünfvorzwölf!?" FünfvorZwölf träumt, singt 'Heyhow alter Lappen!!' und umarmt den erzornten, alten Xelor mit großem Hut. Fünfnachzwölf, Fünfvorzwölfs Zwillingsbruder, teleportiert sich dazu und wirkt [Einfrieren Lvl.6]. Fünfvorzwölf kippt um. 'Oupsi das war' "gar kein Bwork?" 'BRÜDERCHEN!' rief Fünfnachzwölf . Benommen rappelt sich FünfvorZwölf auf und blickt völlig verstört. Graf Primzahl tobt immer noch vor Wut und setzt sich auf Fünfvorzwölf. FünfvorZwölf ringt nach Fassung und piekst mit seinem Zeiger in den bandagierten Popo des Grafen, doch dem gefällt's. Viel entspannter steht der akupunktierte Graf nun da. Er greift in seine Seitentasche und holt eine hübsche Xelorett Namens Missiz Frizz heraus. Sie streckt Ihre Zunge hinaus. Fünfvorzwölf packt nach der langen Zunge und beisst hinein. Graf Primzahl sagt:" " Das schmeckt wie " "alte Schuhsohlen oder?" Die Taschenxelorette nuschelt: "Die sind verrückt." FünfnachZwölf beobachtet das Ganze lieber von Weitem und verschwindet wieder ganz schnell. Zwischen mehreren Schwabbelpings die herum schwabbeln, schwabbelt er davon. Seine treue Arachnee ist leider verstorben darum beschwört er einen pummeligen Tofu der sich jedoch in MamaPing verliebt.

Das Eis unter ihnen brach ein. Fünfvorzwölf versank bis zur Nase im eiskalten Frigost Gewässer. Unter ihm tauchte RolfMops, der ihn packt und davonschwimmt. An der Cania-Bucht angekommen, geht der Xelor an Land. Gefolgt vom RolfMops, gehen sie Mittagessen und treffen Spongemob in der Küche. Spongemob erzählt von einer gefangenen Prinzessin in einem Eispalast, bewacht von MiseMuschel, dem mi(e)sen Stinker. Fünfvorzwölf, der Held nahm einen Zaubertrank und verwandelte sich in einen Frosch. "Falscher Zaubertrank...", quakte FünfvorZwölf. Er hüpft zu einem Bündel Stroh am Transportballon und hüpft hinein. Ein Arbeiter verlud die letzte Fuhre , dann hob der Ballon in Richtung Schlucht Zende ab. Die Eisfüxe jaulen nicht, sie yikken!! Ein starker Iop entdeckte den Xelor 'Küss mich, schnell!!' sagte der Iop und knutschte wild mit dem Frosch. Fünfvorzwölf verwandelte sich nicht zurück, aber statt des Iops stand nun ein regenbogengefärbtes Einhorn da . "Was?? Was ist das?“ fragte sich der verwandelte Iop.

FünfvorZwölf quarkt und lässt das Pupshorn ertönen. Beide verwandeln sich in ein Krakamor. Sie suchen den Eispalast, um ihn zu beflecken mit viel Tinte! Auf dem Weg wird ihnen schlecht. Die zwei Krakamöhre springen ins Eismeer, tentakeln flugs Richtung des eisigen Palastes. Es wurde dunkel. Fünfvorzwölf's linker Supertentakel wirbelte energisch auf als in der Eisgrotte ein Schrei das Eis zum Schwingen brachte und die zwei Krakamöhre zu Tode erschreckte. Schnell kletterten sie über die eisigen Schollen an Land. Am Palast angekommen, rochen sie Miese-Muschel und ihre Tentakeln griffen zur Waffe. Fünfnachzwölf kommt auch zur Rettung herbeiteleportiert. Gemeinsam greifen Sie sich den Helderuhm. Und machen "Miese-Muscheln-mit-Fritten". Prinzessin Arolat bedankte sich nicht, aber sie zückte zwei Pommesgabeln und auch 'Pressierte-Orangen' zum Nachtisch.

Was aber wurde aus den anderen?

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