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Ecaflips Tagebuch - Eine ganz normale Woche

Von LordKeks - MITGLIED - 14. Mai 2018 10:52:27

Hallöle meine Lieben,

Ich bin wieder einmal ganz und gar dem Rausch der Buchstaben verfallen^^. Und deshalb gibt es Heute ein etwas kürzer gehaltendes Machwerk.

Aber Achtung, Es könnten große Spuren von Spoilern zum Ende von Projekt Dayraid vorhanden sein. Wem diese wundertolle Geschichte noch nicht bekannt ist empfehle ich zunächst diese zu lesen. Doch das Tagebuch kann auch als Wiederanschluss an Tiha´s Geschichte genutzt werden, also sucht es euch aus ^^.

Also, Viel Spaß mit einem außergewöhnlichem Tagebuch.

Ecaflips Tagebuch:Eine ganz normale Woche

Tag 1: Montag

Liebes Tagebuch. Heute war ein sehr anstregender Montag, selbst für einen Montag. Sacrieur versteckt immernoch meine Katzenminze und Iop hat heute schon 3x seinen Namen vergessen.Anders gesagt ein ganz normaler Tag im Leben von Ecaflip. Das einzig positive heute war die Unterhaltung mit Eniripsa, manchmal denke ich sie sei das einzig vernünftig denkende Wesen jenseits von gut und böse.

Tag 2: Dienstag

Liebes Tagebuch. Heute war ein beunruhigender Tag. Ich habe meinen Anhängern beim Beten zugehört und einige unzufriedene Formulierungen aufgeschnappt. Sicher nur eine schlechte Tagesform.Eniripsa guckt mich an wie Enutrof auf seinen Haufen Kamas, das nervt !Naja, als Abschluss des Tages habe ich mich meiner Fellpflege gewidmet. Jetzt glänzt es wieder und ist glatt wie eh und je. War auch mal wieder nötig nach 20 Jahren.

Tag 3: Mittwoch

Liebes Tagebuch. Heute habe ich über das Leben an sich nachgedacht. Gibt es sowas wie unsterblichkeit in unserer Welt ? Und was soll werden falls nicht ? Was sollen die Katzen tun wenn ich irgendwann nicht mehr sein sollte ? Wer gibt ihnen dann die Kraft zu überleben ? Ich habe keine Ahnung warum mich solche Gedanken beschäftigen, aber es ist schon fast wie Intuition.Sollte jemand jemals dieses Buch in die Finger kriegen, bin ich geliefert.

Ach ja, eins noch. Heute ist mir eine Eca besonders aufgefallen als ich den gebeten gelauscht habe. Als ich „Marsamune“ hörte wurde ich stuzig und guckte genauer nach. Meine Vermutungen bestätigten sich, sie hatte tatsächlich das Stück Altmetal gefunden das ich rausgeschmissen hatte. Erst hatte ich ein wenig Zweifel doch bei genauer Begutachtung denke ich das es da wo es ist gut aufgehoben ist. Sie schien nicht allein.

Tag 4: Donnerstag

Liebes Tagebuch: Heute war wieder einmal die wöchentliche Routineversammlung. Bürokratenkram halt... meistens. Doch sah diesmal Xelor mehr als beunruhigt aus. Er erzählte uns davon das Risse im Raum und Verzehrungen in der Zeit vorhanden wären und in anderen Abschnitten des Krosmos schon fast sowas wie Auswirkungen zu spüren wären. Liegen sollte es daran, dass in den letzten Jahren vermehrt „Göttliche Interventionen“ vorgenommen wurden.Ich verstehe das es nicht gut ist, wenn wir uns aktiv in das Geschehen der Sterblichen einmischen, doch würde ich für meine Anhänger oder für meine Familie die Welt zum brennen bringen.

Ich denke viele von uns denken so, doch würden sie es nie zugeben. Zugegebener Maßen ein äußerst turbulenter Tag.Gegen Abend habe ich mich weiter mit der Schwertkämpferin auseinander gesetzt die ich schon gestern im Augenwinkel endeckt hatte. Sie hieß Tiharala Schattenklinge Und lebte mit ihrem Mann in einer Hütte nahe des Schattenwaldes. Eine komische Eca, bei meinem Namen ich konnte es mir nicht erklären aber sie war auf irgendeine Weise die mir immernoch nicht klar war besonders.

Tag 5: Freitag

Liebes Tagebuch. Die Geschehnisse der bisherigen Woche ließen mich nachdenken. Es war schon nicht mehr normal wie die Gedanken an diese Eca mir im Hirn matterten. Irgendwas stimmte mit dieser Katze nicht und ich weiß zum Teufel nicht was. Ich war wütend auf mich.Sacrieur schien das mitbekommen zu haben. Auch wenn er nicht danach aussieht war er doch schon immer sehr hilfsbereit und Empatisch.

Er ist wahrlich ein guter Freund. Jedenfalls sprach er mich auf meine sichtliche Bekümmerung an. Als ich ihm die Lage schilderte rümpfte er scheinbar äußerst beunruhigt die Nase. Er meinte das er diese Gedankengänge kennen würde. Er sagte mir das er kurz bevor er einem sterblichen Sacrieur half, fast das selbe empfand. Doch so ein starkes Empfinden das der Sacrieur etwas besonderes wäre hatte er nicht.

Tag 6: Samstag

Heute herrschte harsche Aufregung in den göttlichen Gefilden. Als ich von oben auf die Welt blickte sah ich warum. Astrub stand lichterloh in Flammen. Ich streckte meine Schnurrhaare etwas weiter aus und erkannte das anscheind Bürger rebelierten. Es herrschten kriegsähnliche Zustände. Die Meinungen unter uns gingen auseinander, während einige von uns der Meinung waren das ein derartiger Konflikt nichts sei das unsere Hilfe benötigen würde, waren andere der Meinung, dass man sofort einschreiten müsste um zu retten was zu retten war. Wir diskutierten bis in die Nacht hinein und weiter...

Tag 7: Sonntag

Liebes Tagebuch. Nach einer Diskussion die über die Nacht hinweg immer hitziger wurde, reichte es mir. Ich hatte keine Lust mehr rumzusitzen und Däumchen zu drehen. Ich konnte nicht mehr mit ansehen, wie die Menschen wie Fliegen starben.Ich steckte mein geliebtes Schwert an seinen Platz und machte mich für die Abreise bereit. Risse in der Raumzeit... das war mir immernoch lieber als das momentane Geschehen. Über was sollen wir den noch wachen wenn dies noch weiter eskalierte.

Niemand bemerkte meine Abreise, Naja fast Niemand. Als ich mich zum Katzensprung bereit machte packte mich eine Hand im Fell. Es war Eniripsa die mich in meinen Taten bekräftigte, sie meinte ich würde das richtige tun. Sie war immer so nett zu mir.In den Sekunden die es brauchte um in der Welt der sterblichen anzukommen bemerkte ich das jemand besonderes im sterben lag der auf keinen Fall sterben sollte. Ich spürte wie eine Klinge sich über dieser Person befand. Ich musste meinen Kurs ändern. Als ich in der unterirdischen Halle sanft ohne aufmerksam zu eregen ankam versteckte ich mich in dem Geist der Person.In Tiharala´s Geist.

Ihr mentaler Zustand glich einer Ruine. Das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten war massiv gestört. Ich musste einfach helfen. Als Ich versuchte mit ihr in Kontakt zu treten, zeigte sie sich stur, damit hatte ich nicht gerechnet. Sie lenkte jedoch bald ein als auch sie erkannte das es keinen anderen Ausweg gab.Diese Aura, dieser Ausdruck, diese Eca, nie hatte mich jemand so beschäftigt. Sie war sterblich und doch schlummerte Kraft in ihr. Sie konnte ohne meine Hilfe Murasame in Licht tauchen.

Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. An ihr war etwas das selbst er nicht verstand.Ihr Gegner war zu stark, ich musste eine Entscheidung treffen. Entweder ich lasse sie hier sterben oder ich gebe ihr eine der mit Abstand mächtigsten Gegenstände der Welt. Überraschend schnell entschied ich mich für letzteres. Obwohl ich sie kaum kannte war mein Vertrauen in sie grenzenlos.

Sie wurde für einen Zweck geboren der sich noch zeigen sollte da wahr ich mir mehr als sicher. Ich ließ Mein Schwert zurück und verließ den Ort...Nach all dem trat ich den Rückweg an. Als ich zurück war stand Eniripsa beschüzend vor mir. Es schien als hätte ich in den Augen der anderen etwas unsagbar falsches getan. Selbst Sacrieur der sich wegdrehte an ging war entäuscht. Ich erzählte ihnen von meinen Ansicht gegenüber Tiharala Schattenklinge, Doch war die allgemeine Stimmung nicht freudig.Xelor sagte mir das ich der erste sei der die Konsequenzen tragen würde. Ich ignorierte die anderen und suchte die Ruhe um nachzudenken.Das war echt ein scheiß Tag !
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Danke fürs Lesen und hoffentlich bis bald smile

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