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Pandala ist ein Gebiet in DOFUS, das es schon lange gibt und das seit seiner Entstehung nur wenig verändert wurde. In den letzten Jahren haben sich schon zahlreiche Spieler gewünscht, dass die Insel auf den neuesten Stand gebracht und aktualisiert wird. Und dieses Projekt lag uns auch am Herzen. Dieses symbolische Gebiet von DOFUS hat jedoch mehr als eine einfache Überarbeitung der Graphiken verdient. Daher haben wir diese Zone voller Leidenschaft und Sorgfalt vollständig überarbeitet.



Die Geschichte von Pandala, die zu dieser Gelegenheit ebenfalls ausgebaut wurde, geht einher mit den geographischen Veränderungen. Fauna und Flora sind nicht mehr wie davor, was sich auf die Gegenstände auswirkt, die aus den Ressourcen der Insel gefertigt werden. Neue Herausforderungen mit Aussicht auf Ruhm, Macht und Reichtum werden den Spielern angeboten. Und die sehr erfahrenen Abenteurer können ganz beruhigt sein, die Insel Pandala wird bei weitem nicht alle ihre Geheimnisse in diesem Sommer 650 offenbaren.

Diese Aktualisierung wird uns ebenfalls ermöglichen, unser Projekt zur Ausbalancierung der Klassen weiterzuverfolgen.
 

Geschichte

Kann die Zukunft die Vergangenheit verändern?
Angeheizt durch die Energie der Verzweiflung angesichts der Katastrophen der Eliokalypse beschließt ein Drache, sich über alle Verbote hinwegzusetzen und Raum und Zeit zu durchqueren. Sein Ziel: Die Welt der Zwölf auf die Prüfungen vorzubereiten, denen sie künftig ausgesetzt ist, damit eine erneute Zukunft möglich ist. Und dieser Drache ist niemand anders als der Beschützer der Insel Pandala.

Lediglich die Urgeister, die mit der urwüchsigen Wildnis von Pandala verbunden sind, können das Schicksal ändern. Sie verfügen über eine herausragende Macht. Leider lässt sich die Natur nicht zähmen und als Antwort auf den Ruf des Drachens kommt es auf der ganzen Insel zu einem unwiderruflichen Wandel der Zerstörung, gefolgt von einer Wiedergeburt.
Diese Zeit großer Umwälzungen scheint für die Einwohner von Pandala endlos zu sein. Für die anderen Zwölfianer dauert dies aber nicht länger als eine Nacht.

Die Erweckung Pandalas
Die Pandawas mussten sich an ihre neue Umgebung anpassen und mit den spirituellen Kreaturen zusammenleben, was vergessene Traditionen und Bräuche wiederaufleben lässt. Der Wiederaufbau geht weiter.

Während Pandala wieder an seine Vergangenheit anknüpft, scheint eine Bedrohung die Weisen zu beunruhigen. Die Geister scheinen unruhig zu sein und verhalten sich manchmal sogar feindselig den Zwölfianern gegenüber. Was ist nur der Grund für ihr Verhalten? Gibt es ein Mittel, um sie zu besänftigen? Welche Absichten verfolgen sie? Ist etwa die Idee des Drachens noch schlimmer als das Böse, das er eigentlich bekämpfen wollte?
Es wird sich eine Antwort auf all diese Fragen finden ... Aber eines ist sicher ... Pandala wird nie wieder so sein wie früher.
 

Geographie

Pandala ist eine symbolische Insel der Welt der Zwölf. Die Identität dieses Ortes zu wahren, war für uns wichtig und auch schwierig, denn die Grafikelemente sind alt und beruhen auf überholten Tools und technischen Einschränkungen.
Die Kultur der Pandawas orientiert sich natürlich weitgehend an China. Auf den ersten Blick fällt einem jedoch auf, mit Ausnahme der Zone Feudala mit einer fragwürdigen Vulkanlandschaft, dass die alte Insel absolut flach ist. Die „Zuckerhut“-Berge in China sind jedoch untrennbarer Bestandteil des Ökosystems des Riesenpandas.

Die Version 2020 von Pandala wurde somit als eine Landschaft mit abgerundeten und sehr steilen Bergen gestaltet, welche die ganze Insel prägen. In Aerdala natürlich, aber auch in anderen Gebieten sowie im Dorf stehen überall Berge, die einen schönen Relief- und Navigationseindruck verschaffen. In jeder einzelnen Zone wurden anschließend eigene Grafikelemente eingebracht, um das Element hervorzuheben, das hier viel eindeutiger betont wird als auf der alten Insel.
  • Akwadala wird von Flüssen und Kaskaden durchquert, wobei das Wasser hier viel mehr hervorgehoben wird als bisher, als es einfach nur das Dorf der Eroberung umfloss.
  • Auf Terrdala wurden Felsen als zentrales Element und als Kunstwerk eingeführt.
  • Aerdala führt uns auf schwindelerregend hohe Berggipfel. Hier sieht man Windkraftanlagen und fliegende Papierdrachen.
  • Feudala ist den größten Veränderungen unterworfen, da es keinen Vulkan mehr gibt, sondern eher einen Ort, der durch Spiritualität und Weihrauch geprägt ist.
  • Und der Pandala-Wald wird zu Plantala und ist mit Moos und einer richtig „waldigen“ Vegetation durchzogen.
 
 
 
 
 
 

Inhalt

Obwohl die Erzählung um die Ur-Dofus schnell auf die Insel Pandala verweist, ist der Inhalt der Insel nicht mehr sehr gut an die frisch aus Astrub kommenden Charaktere angepasst. Dies ist bereits bei anderen Gebieten des Spiels zu beobachten (beispielsweise Amakna, Cania-Ebenen), die inzwischen passendere Inhalte und Herausforderungen für diese Charaktere anbieten.
 
Bei deren Einführung im Spiel vor über vierzehn Jahren richtete sich der Inhalt der Insel Pandala an Spieler mittleren und hohen Niveaus. Seither ist viel Zeit vergangen und wurde viel Bambusmilch getrunken, und das durchschnittliche Spielniveau der Charaktere ist deutlich angestiegen. Dies ist, unter anderem, auf die lange Spielerfahrung der Spieler, die Weiterentwicklungen im Spiel und einen schnelleren Fortschritt als bei Einführung der Insel zurückzuführen.
 

Monster
Damit Pandala für die erfahrenen Spieler weiter attraktiv bleibt, wird das allgemeine Niveau der Monster auf der Insel angehoben, wobei die ersten Gebiete künftig für Charaktere mit Stufe 100 bis 150 ausgelegt sind. Das Ziel dabei ist, einen homogenen Block mit einer besseren Kontinuität, wie bei den bisherigen Überarbeitungen und Ergänzungen in anderen Zonen, anzubieten.
 
Bei dieser Gelegenheit wird das Monsterkompendium vollständig überarbeitet. Während derzeit die Monsterfamilien mit teilweise sehr unterschiedlichen Stufen miteinander vermischt werden (in einigen Fällen kann man gegen Monster mit ungefähr 50 Stufen Unterschied in derselben Gruppe kämpfen), wird die Anzahl der Familien verringert, sodass es nicht mehr zu derartigen Mischungen kommt. Die Doppelgänger werden gelöscht (Daigoros Unterschlupf und Kitsoune-Dungeon). Jedes Monster und jede Monsterfamilie erhalten ein spezifisches Gameplay (also keine Kitsoune mehr, bei denen sich nur die Farbe und das Element ändern). Und es wird keinen großen Unterschied mehr zwischen der Macht zweier Monster derselben Stufe geben (Schaden der Pandel, Resistenzen der Knollen).
 
Die Abenteurer können sich freuen, insgesamt fünf Monsterfamilien, die teilweise neu sind und teilweise überarbeitet wurden, (wieder) zu entdecken. Die Geister auf der Grobis-Insel bleiben sich selbst treu, aber wie lange noch?
 
Namensmonster werden sich weiter hin und wieder den Monstern von Pandala anschließen. Da jedoch die Anzahl der Monster auf der Insel verringert wird, werden mehrere Archimonster in andere Gebiete abwandern, um an andere Monster gebunden zu werden. Die Seelen der Monster von Pandala im Besitz der Spieler werden verschwinden und lediglich die Seelen der Namensmonster werden beibehalten.
 
Die Umwälzungen auf der Insel Pandala gefallen nicht allen Monstern, die gesucht werden. Somit haben vier von ihnen beschlossen, auf den Kontinent zu ziehen, während die drei anderen fest auf der Insel verankert bleiben. Es ist nicht auszuschließen, dass langfristig neue Kriminelle diese Situation ausnutzen, um sich selbst auf der Insel der Göttin und der Geister niederzulassen.

 

Gegenstände
Aufgrund der Änderungen bei der Überarbeitung des Monsterkompendium von Pandala kommt es zu einer drastischen Reduzierung der Anzahl von Ressourcen, die von den Monstern erhalten werden können. Jedes Monster stellt weniger unterschiedliche Ressourcen bereit, wobei aber alle diese Ressourcen von größerem Interesse (und somit potenziell größerem Wert) sind. Die veralteten Ressourcen werden nicht aus dem Inventar gelöscht und die Verwalterin der Ressourcen des Dorfes Pandala wird sich gern bereit erklären, diese Ressourcen gegen andere einzutauschen.

 
Die Ressourcen von Pandala werden für Hunderte von Rezepturen verwendet, die alle nach diesen Änderungen angepasst werden. Dazu gehören sowohl Ausrüstungen als auch Zuchtgegenstände, Schlüssel und andere Gegenstände. Diese Änderungen wirken sich keineswegs auf Stufe und Wirkungen der Ausrüstungen aus: Sie bleiben beim Update unverändert. Im Zuge der Veränderungen auf der Insel kommen jedoch neue Ausrüstungen und Ausrüstungssets hinzu. Unabhängig von ihren Eigenschaften oder ihrem Aussehen – es wird für jeden etwas dabei sein.
 
Mehrere Familien verstecken sich auf Pandala, und auch sie werden von den Veränderungen auf der Insel nicht verschont. Die Kriterien für deren Erscheinen und die notwendigen Ressourcen, um sie zu erhalten, werden geändert. Einige von ihnen werden vorübergehend deaktiviert, bis wir ein neues Versteck gefunden haben, aber das wird maximal einige Monate dauern.
 

Eroberung
Es wurde begonnen, über den sozialen Aspekt im Spiel nachzudenken, und zwar über die Zukunft der Gilden und Allianzen sowie das Eroberungssystem. Angesichts der Ungewissheit und aufgrund der aktuellen Situation, die sich auf die Produktion ausgewirkt hat, werden die Dörfer der Eroberung auf der Insel Pandala verschwinden und ihre Ressourcen allen zugänglich gemacht. Es ist viel zu früh, um zu sagen, was langfristig aus ihnen wird, wenn sie wieder im Spiel eingesetzt werden, und in welcher Form sie erscheinen werden.
 
Schatzjagd
Hauptsächlich aus Zeitgründen sind die Schatzjagden zunächst auf der Insel Pandala nicht möglich. Diese Funktion wird etwas später dieses Jahr wieder auf der Insel zur Verfügung stehen.
 
Quests
Die Geschichte der Insel wird großzügig ausgebaut und schließt an die Änderungen und Verbesserungen von Pandala an. Es wird sicher Auswirkungen auf die bestehenden Quests geben.
Wie bei der Überarbeitung von Astrub wird es mehrere Quests nicht mehr geben, während andere an die Änderungen angepasst werden. Wie bereits weiter oben erwähnt, wird im Sonderfall „Die Ewige Ernte“ genauso vorgegangen wie bei der Überarbeitung von Cania, Sidimot, Dracheiern usw.: Die veralteten Monster werden durch andere ersetzt und die Archimonster bleiben gleich.
Zahlreiche Quests ermöglichen, die neue Insel Pandala und ihre Geheimnisse zu entdecken, sich mit den lokalen Getränken und der altüberlieferten Kampfkunst der Pandawas vertraut zu machen.
 
Erfolge
Die Erfolge für Pandala werden durch das Update erheblich beeinflusst. Insbesondere die Erfolge bei den Monsterfamilien und Dungeons werden deaktiviert. Die Charaktere, die diese Erfolge beendet haben, verlieren die zugewiesenen Punkte, dürfen aber die anderen erhaltenen Belohnungen (Verzierung, Titel usw.) behalten. Die Zähler (Anzahl Quests, Erfolgspunkte) werden aktualisiert, aber die dazugehörigen Erfolge werden nicht ungültig, wenn sie bereits freigeschaltet wurden.

Natürlich werden neue Erfolge für Pandala hinzugefügt und sind für alle Charaktere zugänglich.
 

Spezifische Herausforderungen

Eine kleine Neuheit wird beim Erwachen Pandalas eingeführt: Die Spezifischen Herausforderungen mit Monsterfamilien. Dies sind einfach Kampfherausforderungen, die die besonderen Merkmale einer Monsterfamilie zur Geltung bringen und eure Kampfleistungen gerechter belohnen. Diese Herausforderungen erscheinen einzig und allein bei Kämpfen der anvisierten Zone.
Mit diesen neuen Herausforderungen hoffen wir, die Kämpfe zwischen den Gebieten etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Sie sind eine Aufforderung, eure Spielweise an die Monsterfamilie anzupassen, und ihr werdet auch dafür belohnt.
Beispielsweise platziert die neue Monsterfamilie von Akwadala statische Beschwörungen auf dem Gebiet, die Schaden an Gruppen in unmittelbarer Umgebung verursachen. Hier folgt ein Beispiel der Herausforderungen für diese Monster:
  • Jedes Monster durch eine gegnerische Beschwörung besiegen.
  • Zwei Monster gleichzeitig durch eine gegnerische Beschwörung besiegen.
  • Keine dieser Beschwörungen töten.
Da wir ein neues System bei diesem Update 2.56 ausprobieren, bitten wir euch, uns im Forum eure Meinung zu diesen Herausforderungen mitzuteilen. Zu den Herausforderungen, die ihr interessant findet, zu den Herausforderungen, die euch nicht gefallen, sowie eure Ideen für neue Herausforderungen. Unser Ziel für dieses Update ist vor allem, mit euch zusammen festzulegen, ob euch diese neue Funktion gefällt, und wie wir sie weiterentwickeln können, damit sie vielleicht eines Tages allgemein eingesetzt werden kann.
 

Klassen-Balancing

Im Anschluss an die Wünsche der Spielergemeinschaft und die beobachteten Probleme haben wir uns bei dieser Ausbalancierung auf folgende Klassen konzentriert: Sacrieur, Steamer, Übermagier und Ecaflip.
 
Einige Bugs haben leider die Erfahrung der Sacrieurs und ihrer Gegner gestört und somit den Ablauf/das Ergebnis einiger Kämpfe seit den letzten Änderungen verfälscht. Die aktuellen Änderungen sollen somit diese Bugs beheben und den sich daraus ergebenden Missbrauch verhindern. Bei diesem Debug erfolgen mehrere Abschwächungen, aber auch kleinere Verbesserungen, die ihr dann im entsprechenden Changelog entdecken könnt.
Angesichts dieser Bugs und der zahlreichen Zaubersprüche oder Abwehreffekte war das Tanking der Sacrieur tatsächlich zu stark. Unser Ziel war es, eine Kumulierung der reduzierten Wirkungen von passiven und defensiven Zaubersprüchen sowie den regelmäßigen Wechsel dieser Zaubersprüche zu begrenzen, um den Gegnern zu ermöglichen, bei den Kämpfen mehr von „Schussfenstern“ zu profitieren.
 
Im Anschluss an die Änderungen der Steamer und Übermagier im letzten Sommer sind diese beiden Klassen sehr vielseitig (und werden als „Schweizer Taschenmesser“ bezeichnet), verfügen über ein flexibleres Gameplay und über eine gesteigerte Gesamtleistung. Allerdings haben sie sich in mehreren unterschiedlichen Rollen bei demselben Kampf im Vergleich zu den sogenannten „Experten“-Klassen als zu mächtig erwiesen. Dies ist insbesondere der Fall bei einer Verwendung als Erodierer, wobei sie als zweite Wahl gegenüber von Haupterodierern, wie z. B. den Iops, Ouginaks oder Ecaflips, gelten sollten. Ihre Erosionskapazität wird somit verringert, um diese Fähigkeit beibehalten zu können, aber auch um die Klassen besser zum Zuge kommen zu lassen, die Erosion als Hauptmerkmal einsetzen.
 
Genauer gesagt, wird für den Steamer hauptsächlich die Resistenz seiner Türme und der Schutz für seine Verbündeten reduziert. Was die Verbesserungen betrifft, so wird der BP-Entzug (der bereits ab und zu bei PvM eingesetzt wird) sowie das Element Erde, dem etwas Schaden gefehlt hat, über Lyster zur Geltung gebracht. Zahlreiche Beschreibungen der Zaubersprüche, die falsch oder unvollständig waren, wurden korrigiert.
 
Bei den Übermagiern wird die individuelle Tanking-Kapazität verringert. Die Flexibilität einiger Zaubersprüche durch Handhabung der Elemente oder Platzierung über Runen wird ebenfalls abgeschwächt. Was die Verbesserungen betrifft, wurden die Zaubersprüche mit zwei Elementen korrigiert, bei denen die Elemente nicht in der richtigen Reihenfolge eingesetzt wurden, und der Zauberspruch Arkaner Strom wurde vollständig überarbeitet, um die Handhabung der Elementar-Kombination und somit generell die Multi-Element-Modi in den Vordergrund zu stellen.
 
Beim Ecaflip ergeben sich mehr Schwierigkeiten als bei seinen Kollegen weiter oben, insbesondere bezüglich PvP. Die Änderungen, die wir euch vorschlagen, verfolgen das Ziel, diese Klasse etwas zu unterstützen, insbesondere durch deutlicheres Hervorheben der Rolle als Erodierer. Die Zaubersprüche Zahl oder Kopf, Bluff, Miautsch und Dreistigkeit, die nicht perfekt funktioniert haben, wurden nun insbesondere in diese Sinne überarbeitet.
Der Zauberspruch Kleeblatt, der seit Hinzufügen der passiven Zaubersprüche, keine zentrale Rolle mehr hat, wird vollständig überarbeitet. Die Elemente Schubser-Schaden werden leicht verbessert. Rekop und Blendwerk wurden überarbeitet, um eine interessantere Funktionsweise ihrer Wirkung „Zufällig“ zu ermöglichen. Missgeschick wird ebenfalls geändert, um ohne Kleeblatt funktionieren zu können und eine passendere Mechanik anzubieten.
 
Wie immer, bitten wir euch herzlich, alle diese Änderungen zu testen und uns in den spezifischen Themen im Forum euer Feedback mitzuteilen. Wir verfolgen die Weiterentwicklung der betroffenen Klassen genauestens weiter und bereiten schon die notwendigen Änderungen für die nächsten Klassen vor, die sicherlich für die nächsten Updates auch ausbalanciert werden müssen.
 

Neue Musik für DOFUS

Liebe Freunde, mit nicht zu verheimlichenden Begeisterung dürfen wir euch ankündigen, dass in Kürze der 2. Teil der überarbeiteten Musik von Dofus online gehen wird!
 

Wir von der Sound-Abteilung haben mit großem Einsatz daran gearbeitet, euch ein Klang- und Musikerlebnis zu präsentieren, dass der Welt der Zwölf würdig ist. Wie Guillaume Pladys, euer treuer Komponist der Dofus-Musik, bei der Twitch-Übertragung am vergangenen 5. Dezember bereits erklärte, streben wir nach einer subtilen Ausgewogenheit zwischen Musik und Soundeffekten, um ein wahrlich einzigartiges Klangerlebnis zu schaffen!

Nach der ersten Ladung neuer Musik im Rahmen der Eliokalypse integrieren wir zum kommenden Pandala-Patch nun nicht weniger als 40 neue Titel.

Beginnen wir mit der Dungeon-Musik. Da es in Dofus sehr viele Dungeons gibt, haben wir uns für Kompositionen nach Themenbereichen entschieden. Für jeden Dungeon wird es eine Erkundungs- und eine Kampfmusik geben. Diese wird abwechselnd mysteriös, feenhaft, eiskalt, kindlich, wie im Dschungel, schaurig, unterirdisch, kriegerisch, industriell und magisch klingen. Somit werden eure Reisen durch das Spiel von zehn unterschiedlichen Musikstimmungen begleitet.

Nachdem ihr einen Dungeon gründlich erkundet habt, trefft ihr schließlich auf seinen Wächter ... Für das Zusammentreffen mit dem Endgegner muss die musikalische Untermalung natürlich besonders und monumentaler sein. Dieser finale Kampf im Dungeon wird von Streichern, Holz- und Blechblasinstrumenten sowie Gesängen in Szene gesetzt! Dabei kommen ein ganzes Symphonieorchester und ein kompletter Chor zum Einsatz! Vielleicht werden sie euch dabei helfen, den Sieg gegen den Endgegner zu erringen.

Darüber hinaus haben wir einzigartige Musik für die sinnbildlichsten Charaktere eures Lieblingsspiels integriert. Wer hätte nicht schon einmal davon geträumt, Graf Primzahl zum Klang einer außergewöhnlichen Musik gegenüber zu treten, die dem Wächter des Ilyzaelle-Dungeons alle Ehre macht? Und wer würde nicht gern versuchen, den Dofus Vulbis zum majestätischen Gesang eines Chors wiederzuerlangen, der den Ruhm von Crocabulia preist?

Wie ihr zu Recht im Forum bemerkt habt, hatten einige Regionen, wie das Gebiet von Ilyzaelle, das Bwork-Lager oder auch die Schlucht von Morh‘Kitu, bislang keine eigene Musik. Mit der kommenden Überarbeitung wird sich dies ändern, denn wir haben die Musik für die großen Regionen der Welt der Zwölf deutlich abwechslungsreicher gestaltet. Beispielsweise wird es für die Insel Pandala 10 unterschiedliche Musiktitel geben.

Zu guter Letzt sei noch angemerkt, dass die Spielmusik nur auch als Audio-Stream erhältlich sein wird (auf Spotify, iTunes, Deezer usw.). Somit könnt ihr fortan auch in der U-Bahn in den Krosmoz eintauchen! Und damit euch die Wartezeit nicht zu lang vorkommt, könnt ihr in der Soundcloud von Ankama 1 für Pandala neu gestalteten Musiktitel als Vorpremiere entdecken.

Eure Sound-Abteilung

Fazit

Nach langem Warten könnt ihr nun endlich von der „zweiten Jugend“ der Insel Pandala profitieren.
 
Ihr könnt jederzeit beim Beta-Test von Pandala mitmachen, der auf den entsprechenden Servern zur Verfügung steht, und uns eure Eindrücke übermitteln. Euer Feedback ist sehr wichtig für uns, um die letzten Bugs zu beheben, die angebotene Spielerfahrung zu verbessern und dem Spiel den letzten Schliff zu verpassen.
 
Auch wenn die fünf Elemente diesen Sommer im Mittelpunkt stehen, erwarten euch – sobald die Tage wieder kürzer werden – andere Geister, die sich zeigen werden, sobald sich eine passende Gelegenheit ergibt. Also, rechnet schon mal damit, euren Aufenthalt auf der Insel Pandala über euren Sommerurlaub hinaus zu verlängern.
Kategorie: Game design