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Anlässlich des Fests der Bastion begrüßt Peeta Möppel heute Pouchecot, den Beschützer des Monats Fruktor. Für die Bewohner der Welt der Zwölf eine Premiere, die heute zum ersten Mal erleben, dass sich ein Beschützer an sie wendet ... Unser heutiger Gast ist „der Fruchtige“, der uns alles über diesen besonderen Tag erzählen wird, und zwar mit viel Herz ... und Humor.
 

Peeta Möppel: Abgeschieden im lauschigsten Winkel der höchsten Ebenen des Krosmoz gehen sie in aller Stille ihrer Arbeit nach, seit Xélor ihnen befahl, über die 12 Kalendermonate zu wachen. Begrüßen Sie mit mir heute jemanden, ohne den Bonta vermutlich nie das Licht der Welt erblickt hätte. Ich bitte um einen donnernden Applaus für ... Pouchecot! (Als Peeta Möppel bemerkt, dass niemand da ist, der seinem Gast Beifall zollen könnte, und die peinliche Stille immer unerträglicher wird, fährt er schnell fort ...)
Pouchecot, im Namen der Bewohner der Welt der Zwölf ist es mir eine Ehre, Sie heute an dieser Stelle begrüßen zu dürfen. Einige mögen nicht an Ihre Existenz glauben, doch heute darf ich den Beweis antreten, denn Sie sind hier; in Fleisch und Bl... äh, Frucht ... und Ihr Name erhält endlich ein Gesicht! Also, wie geht es Ihnen?

Pouchecot: Gut, danke der Nachfrage! Wirklich ... beerig gut! Hehehe!

Peeta Möppel: Das freut mich. Es stimmt also, wenn die Leute von Ihnen behaupten, Sie seien ein echter Spaßvogel? Selbst ein gewisser Weich-Eich soll sich vor Lachen weggebogen haben; bis zum Boden, wie man hört.

Pouchecot: Stimmt, ich genieße das Leben in vollen Zügen! Dies gilt umso mehr für den 3. Fruktor!

Peeta Möppel: Erzählen Sie uns doch, welche Bedeutung dieser Tag für Sie hat.

Pouchecot: Er weckt viele Emotionen ... Am 3. Fruktor des Jahres 25 hatten Jiva, Menalt und meine Wenigkeit Bonta, die weiße Stadt, aus dem Boden gestampft, um Brâkmar, die dunkle Stadt, zu bekämpfen. Heute behelligt uns dieser Rushu nicht mehr ... diese Pflaume, denn wir verfügen über die nötigen Mittel und müssen nicht länger in den sauren Apfel beißen!

Peeta Möppel: Apropos Dämonen ... Irritiert es Sie nicht, dass eine dieser Kreaturen Beschützer des Monats wurde? Ich meine, haben Sie da nicht mit Zitronen gehandelt?

Pouchecot: Das ist mir, ehrlich gesagt, Banane. Zumindest hat Djaul mit dem Monat Descendre alle Hände voll zu tun; da wird er in der Welt der Zwölf sicher nicht zum Zankapfel werden!

Peeta Möppel: Einen Dämonen davon abzuhalten, die Welt der Zwölf zu erobern, ist ziemlich mutig.

Pouchecot: Sie meinen, saftig ... eine saftige Überraschung! Glucks, glucks!

Peeta Möppel: Ähm ... ja ... Kehren wir doch zum Festival von Bonta zurück. Die Bewohner der Welt der Zwölf würden zu gern wissen, wie Sie „dort oben“ feiern.

Pouchecot: Nun, Ulgrud beglückt uns mit seinen Kräften, indem er ein riesiges Feuerwerk veranstaltet. Silouate heizt uns mit seinem brennenden Atem ein und grillt Fresssack-Würstchen. Und Sumens hält die Menge mit seinen üblichen Zaubertricks bei Laune; wissen Sie, er hat diese tollen Edelsteine ...

Peeta Möppel: Stimmt ... Jetzt, da Sie’s sagen ... Er soll eine Wahnsinnsverdauung haben ... Und wie steht’s mit Ihnen? Erzählen Sie uns, wie Sie diesen besonderen Tag begehen.

Pouchecot: Ich strenge meine Birne an und trage meine besten Witze vor; da nehme ich kein Blatt vor den Mund! Und glauben Sie mir, die Leute lachen sich einen Ast!

Peeta Möppel: Glauben Sie mir, ich glaube Ihnen! Pouchecot, es war mir ein Vergnügen, Sie heute bei uns zu haben. Ich wünsche Ihnen und den anderen Beschützern des Monats noch ein ersprießliches Fest der Bastion ... und natürlich Ihnen, werte Bewohner der Welt der Zwölf!

Und nicht vergessen: Dieser Tag steht im Zeichen der Güte, seien Sie also bereit für Ihre Dosis Freundlichkeit und guter Absichten, wie Hapideid Puliblak einst sagte!
 

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