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Gerade hat ein Live-Stream auf unserem Twitch-Kanal stattgefunden. Hier eine Zusammenfassung der Modifikationen, die ihr ab morgen in der BETA testen könnt.

Osamodas

Dank einer neuen Aufladungsmechanik benötigt der Osamodas seine Elementarzauber nicht länger, um seine üblichen Kreaturen zu beschwören. Der Sinn dieser Änderung ist es, dem Osamodas eine aktivere Rolleim Kampfgeschehen zu geben, indem er an der Seite seiner Beschwörungen kämpft, statt von ihnen abhängig zu sein. Deshalb kann der Osamodas nun all seine Klassenbeschwörungen kontrollieren. Diese Änderung wird von einer Reihe neuer Elementarzauber begleitet, die interessantere Varianten schaffen und die Kampfrunden weniger monoton erscheinen lassen sollten.

Vorzüge des neuen Osamodas verglichen mit der aktuellen Version:

  • Uneingeschränkte Kontrolle aller Osamodas-Beschwörungen.
  • Balance der Elementarpfade bezüglich Beschwörungen und Zauber.
    • 1 zusätzlicher Luftzauber
    • 2 zusätzliche Erdzauber
    • 3 zusätzliche Wasserzauber
    • 3 zusätzliche Feuerzauber
  • Bessere Multi-Element-Optionen.
  • Alle Beschwörungen sind ab Stufe 1 verfügbar.
  • Bessere Möglichkeiten in Kämpfen, in denen Beschwörungen keine Option sind.

Limitierungen des neuen Osamodas gegenüber der aktuellen Version:

  • Die Zahl der Beschwörungen wird durch Zauber limitiert.
  • Der Tod einer Beschwörung wirkt sich nun schwerwiegender aus.
  • Die Beschwörung einer bestimmten Kreatur erfordert nun Planung.
  • Der Beschwörungs-Spam auf niedrigen Stufen wird ausgehebelt (ein harter Schlag für Oamodas).
  • Die Klasse muss neu erlernt werden.

Sacrieur

Um das Leid-System flexibler und interessanter zu gestalten, hängt das Leid nun direkt von der Vitalität des Sacrieur ab. Jeder Vitalitäts-Stufenbereich erhält eine zugehörige Leidstufe: z.B. Ein Sacrieur, der sich im Bereich von 50-40% seiner maximalen Vitalität befindet, hat Leidstufe 6. Leid kann nicht länger negative Werte annehmen und bewegt sich zwischen 0 und 10, wobei mit jeder Leidstufe stärker werdende Boni verliehen werden (verursachter Endschaden und Reduzierung des erlittenen Endschadens).

Der Sacrieur kann nicht länger massiv Schaden austeilen oder reduzieren, solange er seine volle Vitalität hat; stattdessen muss er nun Risiken eingehen und Schaden erleiden, um von den Boni zu profitieren, was der „Berserker-Rolle“, die dem Sacrieur eigentlich zugedacht ist, besser entspricht. Die Vitalität des Sacrieur wird zu einer eigenen Ressource, die zum einen dazu benutzt werden muss, um die Gegner auszulöschen, und zum anderen aufgespart werden muss, um zu überleben oder Verbündete beim Tanken zu schützen. Deshalb bietet das neue Leidsystem dem Sacrieur bessere Möglichkeiten, wenn er sich bewusst in Gefahr begibt und macht ein Sacrieur an der Schwelle des Todes zu einer Bedrohung, die kein Gegner ignorieren kann.

Deshalb bekommt der Sacrieur mehr Werkzeuge, um seine Vitalität zu beeinflussen, sei es durch selbstverstümmelnde oder heilende/lebensentziehende Zauber, die es ihm ermöglichen Leid und Vitalität gleichermaßen zu kontrollieren.