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Das Abenteuer in DOFUS ist in vollem Gange, seit Pandala in einem brandneuen Licht erscheint. Es ist, als ob die mythische Insel der Welt der Zwölf nach einem langen Schlaf wieder zu erwachen scheint … Passt aber auf, stürmt nicht gleich wie ein Iop los, sonst werdet ihr schneller als gedacht in der Falle landen: Lest zuerst den Reiseführer mit den sechs ... sieben Zwischenstationen des A-Touristik-Teams durch. Was haltet ihr zum krönenden Abschluss von einem Ausflug in ein wahrlich wildes Land? Auf geht‘s nach Plantala!

Wenn ihr euch auf Pflanzala ins Abenteuer stürzt, solltet ihr eines stets im Hinterkopf behalten: Indem euch Mutter Natur einen Fuß auf diese Insel setzen lässt, tut sie euch einen großen Gefallen. Das Gebiet mit der üppigsten Vegetation auf ganz Pandala, vielleicht sogar in der Welt der Zwölf, hüllt euch ein in eine freie und wilde Natur, die sich von der Zivilisation der Zwölfianer befreit hat. Diese Region haben Blumen, Pflanzen, Bäume und Mikroorganismen für sich zurückerobert. Hier schlagen sie Wurzeln, ranken in die Höhe, winden sich und sprießen in Hülle und Fülle wie Unkraut in alle Richtungen – nur schöner zugegebenermaßen. Dies ist ein beispielloses Spektakel, das sich hier vor den Augen der Abenteurer entfaltet, die sich davon begeistern lassen und die Natur in ihrer vollendeten Reinheit erleben möchten ...

DER GOROKU-BAUM

Auf Plantala scheint wahrlich alles möglich. Zum Beispiel kann man hier einen Baum mit lachenden Früchten, die euch auf eine Reise in eine andere Welt schicken können: der Goroku-Baum. Die Alten erzählen, dass er Seelen Unterschlupf gewährt, ihnen einen privilegierten Status einräumt und sie quasi unantastbar macht. Wehe all jenen, dies des auch nur wagen, an seiner Rinde zu kratzen!

Auch sagt man, dass der Waldgeist nie weit entfernt sei und der Baum es ihm sogar ermögliche, immer ein Auge auf seinem Wald zu haben ...

DIE SILBERTRAUERWEIDE

Ein bisschen weiter könnt ihr euch vom silberfarbenen Glanz der Blätter einer Silbertrauerweide an einem kleinen Teich erfreuen, einem wahren Hafen des Friedens. Einige meinen, der majestätische Baum sei in einem der Dorfbewohner leibhaftig geworden. Um wen könnte es sich dabei wohl handeln? Das müsst ihr schon selbst herausfinden ... Doch wenn ihr nun meint, es mit einem Zwölfianer aus den Wäldern zu tun zu bekommen, dessen Haut genauso rau wie Baumrinde ist und dessen struppigen Haare sehr gut die Heimstätte aller möglicher Insekten sein könnten, werdet ihr euch noch ziemlich wundern ...

MASSIV DER SCHLAFENDEN BLUMEN

Spürt ihr diese seltsame Präsenz? Hier scheint wirklich jeder noch so kleine Winkel bewohnt zu sein. Im Massiv der schlafenden Blumen verschafft einem zum Beispiel auch die kleinste Blume den Eindruck, eine Seele zu beherbergen und jeder eurer Bewegungen haarscharf zu beobachten. Ist euch das unangenehm? Das ist gewollt. Wohin auch immer ihr geht, werdet ihr niemals allein sein. Man hat euch stets im Auge! Also passt auf, was ihr tut ...

 

TEMPELRUINE

Einige Begegnungen könnten dem Verlauf eures Abenteuers durchaus eine ganz neue Wendung geben ... Wenn ihr euch in Richtung der Tempelruine begebt, in der einst die Göttin Pandawa und die Königin Ginju verehrt wurden, werdet ihr unter einem großen Haufen Moos und einem Gewirr aus Wurzeln vielleicht auf ein furchterregendes Tier stoßen ... Mehr wird nicht verraten, es soll doch eine Überraschung sein!

DIE HEXE SOBOMORI

Eine weitere düstere Kreatur ist die Hexe Sobomori, die auch die „Großmutter des Waldes“ genannt wird. Abenteurer mit leichtem Kohldampf könnten sich leicht von dem Fähnchen an ihrem Haus täuschen lassen, das ihm den Anschein gibt, ein Gasthaus zu sein. Aber lasst es euch gesagt sein, wagt euch nicht zu nahe an den Kochtopf heran ...

DAMADRYAS BAMBUSHAIN

Ob es nun darum geht, immer eindrucksvollere Wohngebäude zu bauen, oder ausgiebig vom berühmten Nektar zu trinken, den wir nicht mehr vorzustellen brauchen, ist Bambus wirklich der unausweichliche Rohstoff dieser Insel. Voller Stolz thront er hoch über der Insel und verschafft ihr eine unvergleichliche Silhouette. Leider haben die Zwölfianer die Tendenz, die Geschenke der Natur zu missbrauchen ...

Hat Damadryas Bambushain dies ausbaden müssen? Hier ist weit und breit kein Bambus zu sehen. Ob die einst vernünftige und respektvolle Ernte in eine massive Abholzung ausgeartet ist? Schwer zu sagen ... Sicher ist nur, dass hier irgendetwas passiert sein muss und die Pflanzen von Pandala seitdem äußerst aggressiv sind. Der Waldgeist höchstpersönlich ist in wütende Raserei verfallen und hat die Pandawas in die Flucht gezwungen.

Wie ihr seht, bietet euch Pflanzala ein herzerfrischendes, mysteriöses und zuweilen verfängliches Spektakel. Alle Abenteurer, die sich hier auf Entdeckungstour begeben möchten, sollten eines stets bedenken: Die Pflanzen von Pandala sind hier zu Hause ...

Und damit sind wir auch schon am Ende unseres kleinen Rundgangs durch Pflanzala! Wenn ihr nicht schon längst dabei seid, wünschen wir euch nun viel Spaß bei der Erkundung dieser Insel in ihrer ganzen Pracht.

Habt einen schönen Aufenthalt im Land der Pandawas und denkt immer daran, dass alle Getränke aus fermentierter Reis- oder Bambusmilch stets nur in Maßen konsumiert werden sollten ...